Ich erinnere mich noch daran, dass wir früher auf dem Balkon unsere Wäsche immer auf die Wäscheleine zum Trocknen gehängt haben. Das war praktisch. Doch als dann immer mehr Vögel kammen, und es sich auf unserer Wäsche bequem machten, stand fest: Die Wäsche muss woanders trocknen!

Heutzutage gibt es da ja viele praktische Gestelle, die sich, zum Unmut vieler Menschen, die eine Phobie vor dieser Tiergattung haben, auch ‘Wäschespinne’ nennen! Die Wäschespinne hat keine langen, haarigen Beine, und sie eignet sich auch nicht als Star in einem Horrorfilm: Man hängt die Wäsche einfach auf ein Gerüst, das mit Wäscheleinen bespannt ist!

Nun, alle Leute, die schon beim Ausruf des Namens ‘Spinne’ das Laufen und Gänsehaut kriegen, für die gibt es noch die Möglichkeit, sich einen Wäschetrockner zuzulegen! Klar kostet das Trocknen der Wäsche damit Strom, doch dafür ist die Wäsche nach dem Trocknen in einem Wäschetrockner oft flauschiger, und zudem braucht man nicht tagelang abzuwarten, bis man sie schließlich anziehen kann! Daher könnte sich die Anschaffung so eines Gerätes vielleicht lohnen … .

Alle, die es ganz besonders komfortabel lieben, können aber auch einen Waschtrockner, also ein Kombigerät aus Waschmaschine und Wäschetrockner, in Anspruch nehmen! Man legt die schmutzige Wäsche einfach hinein, füllt Waschmittel hinzu, stellt das Programm ein, und gute vier Stunden später ist die Wäsche zwar noch heiß, aber meistens schön sauber und trocken!

Wenn man das Gerät überfüllt hat, kann es vorkommen, dass nicht alles auf einmal trocken geworden ist. In diesem Fall sollte man einfach die feuchten Kleidungsstücke noch einmal durch den Trocknungsgang schicken. Die frische, heiße Wäsche sollte man über Nacht noch in einem Wäschekorb auskühlen lassen, dann ist sie bereit für den Schrank!

Wäsche kann man auf vielfältige Art und Weise waschen und trocknen!