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Streiten kann man immer

Kleinkrieg am Maschendrahtzaun

Wer sich auf Wohnungssuche befindet, sollte nicht nur das ausgewählte Objekt betrachten, sondern auch sehen, wer in der unmittelbaren Nachbarschaft wohnt und wie man mit dem potentiellen Vermieter zurechtkommt, damit es nach Abschluss des Mietvertrages kein böses Erwachen gibt.

Viele Mieter befinden sich im Streit mit ihren Nachbarn, aber auch mit ihrem Vermieter, was zum Teil recht absurde Gründe hat, sich dann aber zum reinsten Psychokrieg entwickelt. Der deutsche Kleinkrieg am Maschendrahtzaun ist heutzutage sicherlich kein Einzelfall mehr. Stefan Raabs Song der "Maschendrahtzaun" schaffte es in den Charts sogar ganz nach vorn, jedoch vergeht vielen Gartenbesitzern bei diesem Thema das Lachen.

Viele Nachbarn streiten sich wegen Lappalien, wie beispielsweise zu lauter Musik, überhängenden Ängsten, Kinderlärm, Tiergeschrei, Parkplätzen und anderen Dingen. So wurde in der Nähe von Stuttgart ein Rentner zur Zielscheibe seiner Nachbarn, da er einen Hahn besitzt, der jeden Morgen schon zu früher Stunde kräht und damit den Schönheitsschlaf der anderen Anwohner stört. Der alte Mann wollte dem Frieden zuliebe sogar einlenken, erhielt jedoch keine Baugenehmigung für den geplanten, schalldichten Stall und wurde dann vor Gericht gezerrt. Ein Ende des Streits ist noch nicht in Sicht.

Die Liste der Gründe für Streitereien ist endlos lang. Es gibt tatsächlich Vermieter, die auf die Idee kommen, von ihren Mietern zu verlangen, die Mülltonne zu reinigen. Die Mülltonne ist für den Müll da, oder nicht?! Manche Dinge sollte man einfach überhören oder vielleicht doch den Vermieter entsorgen?!

 

Solarheizung

Ach, wie schön ist es: Es ist Sommer! Ja, der Sommer kann echt schön sein. Einige Sommer sind so heiß, das man sich fragt, ob man sie auch überlebt! Andere Sommer sind einfach nur verregnet und kalt, sodass sich die Energieversorgungsunternehmen in solch einer Zeit zumeist besonders freuen können, denn wo geheizt wird, da fließt schließlich auch Geld … .

Wer regelmäßig draußen seine Spaziergänge macht, der wird sich bestimmt über einen leicht bewölkten Himmel freuen! Wäre es im Sommer zu sonnig, riskierte man einen Sonnenbrand, bei strömendem Regen hingegen würde sich der Arzt wohl wenig später über das Verschreiben von Medikamenten freuen dürfen … . Wäre es folglich besser, wenn es um diese Zeit im Jahr herum eher kühl und wolkig bliebe?

Es muss nicht immer kühl sein, denn auch, wenn der Himmel bewölkt ist, kann ja theoretisch warme Luft gleichwohl umherziehen! Falls es nun aber wieder Erwarten gerade zur eigentlich wärmsten Zeit des Jahres jetzt eher herbstlich zugeht mit dem Wetter, dann stöhnen die Hausbesitzer bestimmt wieder über die hohen Heizkosten.

Tja, in einer Wohnung wärmt ja der Mieter im Stockwerk höher die eigene Wohnungsdecke mit, während der Mieter ein Geschoss tiefer praktisch dafür sorgt, dass der Fußboden nicht zu kalt wird! In einem Einfamilienhaus ist das eben anders.

Die momentanen Ölpreise bedeuten hierbei nicht selten Heizkosten von gut 500 Euro monatalich, bei einem Einfamilienhaus, Ölheizung vorausgesetzt natürlich! Da Gas und Öl preislich nie zu weit auseinander liegen, wird Gas wohl auch kein Schnäppchen werden. Wenn die Energiepreise ins Unermessliche zu steigen scheinen, was für Alternativen hat man denn da nun zur Verfügung?

Zum einen kann der preisverdatterte Bürger, ganz wie die Leute im Mittelalter es schon taten, seinen Kamin nutzen, um den Wohnraum zu beheizen. So manch eine alte Omi wärmt sich auch gerne an einer Kerze die Hände, während der Rest ihres zitternden Körpers in dicke Decken gehüllt ist! Für den modernen Menschen hingegen, der sich über die Gesundheitswirksamkeit von wohliger Wärme im Wohnraum voll im Klaren ist, gibt es jedoch noch eine viel bessere Möglichkeit: die Solarheizung.

Eine Solarheizung nutzt die Sonnenwärme, die sowieso dauernd aufs Dach scheint, indem sie die Wärme quasi ‘einzufängt’ und daraufhin speichert! So kann ein Haus dann, ganz ohne die Abhängigkeit von teurer Energie, beheizt werden. Wer zudem noch etwas Strom von der Sonne bekommt, der kann dann sogar auch noch die Heizungspumpe für den Heizwasserkreislauf ebenfalls sozusagen kostenfrei betreiben!

Wem es im eigenen Haus kalt wird, der muss nicht frieren, und eine gute Solarheizung hilft außerdem noch, Kosten zu sparen! Ist denn ein kühler Sommer nicht auch einmal schön?

Dach decken

Noch haben wir nicht Sommer. Sobald aber die Hitze wieder aus allen Poren der Hausbewohner herausläuft, dann steht fest: Es ist Sommer! Wer sein eigenes Haus hat, der steht sowieso alle paar Jahrzehnte vor der Wahl: “Was für Dachziegel will ich?”. Schließlich muss ein Haus ja auch dann und wann wieder neu gedeckt werden!

Neben Überlegungen, die neue Technologien, wie zum Beispiel Solarzellen, mit ins Konzept einbeziehen, kann jedoch auch ganz klassisch gedacht werden: Dachziegel gibt es ganz einfach in mehreren Farben! Der eine entscheidet sich dann für dunkle Farben wie Braun oder Schwarz, der andere bevorzugt hingegen eher ein leuchtendes Rot … .

Natürlich ist es einerseits reine Geschmackssache, wie man sein Dach so belegen lassen möchte, denn es nimmt ja auch nicht jeder Wurst und Käse auf sein Brot! Andererseits aber hat selbst die Dachfarbe an sich einen direkten Einfluss auf die Wohnqualität! – Wie geht das überhaupt?

Klar, Farben beeinflussen den Menschen auch psychologisch. Wenn jetzt aber einmal hiervon abgesehen wird, gibt es da noch etwas: Stichwort Wärme! Ein dunkelbraunes Dach wird bei Sonnenschein beispielsweise merklich wärmer als ein hellrotes Dach, was am unterschiedlichen Absorptionsverhalten der Farben liegt. Eine dunkle Farbe absorbiert eben mehr Licht, das dann zu Wärme quasi ‘umgewandelt’ wird, als eine helle Farbe!

Im Winter ist es so im Haus ein bisschen wärmer, solange die Sonne scheint, wenn das Dach dunkel gedeckt ist, während ein helles Dach im Winter leider nicht ganz so viel Wärme spendet. Im Sommer dagegen, wenn die Sonne viel kräftiger strahlt als im Winter, bleibt ein helles Dach deutlich kühler als ein dunkles Dach! Ist es unter diesem Aspekt nicht einleuchtend, lieber ein helles Dach haben zu wollen, ganz besonders im Sommer?

Täte man Häuser nicht weiß streichen, sondern schwarz, dann wären sie im Winter zwar sparsamer im Heizen, da die gesamte Fassade etwas wärmer würde, jedoch im Sommer wären es wahre ‘Backöfen’, wo dann die Köpfe der Bewohner vor Hitze die Röte reifer Tomaten zeigten!

Häuser von außen dunkel zu gestalten, das scheint im Sommer unpassend zu sein, im Winter könnte es jedoch nicht schaden … . Wie man sich selbst beim nächsten Dachdecken letztendlich entscheidet, das will wohl weise entschieden werden!

Fußbodenbelag

Linoleum, PVC, Fliesen, Laminat, Teppichboden oder doch Parkett? – Wenn man eine leere Wohnung oder ein leeres Haus bewohnbar machen möchte, muss man einige Entscheidungen treffen … , wie zum Beispiel welchen Fußbodenbelag man verlegen lassen möchte!

Dies ist ganz bestimmt keine leichte Entscheidung, denn nicht nur jeder Belag auf Brot ist anders … , sondern auch jeder Fußbodenbelag! Gewiss, man isst ja nicht vom Fußboden, aber dennoch sollte der Fußbodenbelag den persönlichen Anforderungen ebenso gerecht werden!

Mit Ausnahme des Teppichbodens sind so gut wie alle Fußbodenbeläge glatt. Es gibt zwar auch Steinfliesen mit reliefartiger Natursteinoptik … doch Teppichboden ist schon etwas sehr anderes. Zuallererst wird man also die Frage klären: “Teppich oder kein Teppich?” .

In Feuchträumen wie Bad oder Küche wird sich diese Wahl meist zugunsten der glatten Fußbodenbeläge erübrigen. In trockenen Wohnräumen aber ist die Frage durchaus angebracht!

Also, nun zu der Frage, wenn man sich in einem Raum nicht für Teppichboden entschieden hat, was dann?

Nun, PVC hat wegen seiner möglichen Gesundheitsgefahren einen schlechten Ruf erlangt. Wer also seiner Gesundheit oberste Priorität einräumt, der sollte auf PVC entweder konsequent ganz, oder aber zumindest in Wohnräumen, verzichten! Was die optische Vielfalt anbetrifft, ist die Auswahl bei PVC aber hoch!

Linoleum ist zwar nicht so variantenreich in der Musterung wie PVC, doch ebenfalls erstaunlich langlebig, und obendrein ein Naturprodukt! Es wird, wie fast alle Fußbodenbeläge heutzutage, nicht mehr nur in Rollen, sondern auch in Fliesenform angeboten.

Fliesen sind manchmal umständlicher im Verlegen, doch sie halten ein Leben lang … . Wer kalte Füße scheut, wird aber an Steinfliesen keine Freude haben!

Parkett ist die traditionellste Form des Bodenbelags. Ähnlich dem Dielenfußboden (den ich hier ansonsten nicht erwähnt habe) besteht Parkett aus reinem Holz, das nach Kundenwunsch gerne lackiert wird.

Laminat ist eine Form von Pressholzfliesen, die optisch dem Parkett nahe kommt, jedoch widerstandsfähiger und somit besser zu wischen ist!

Bei der Auswahl sollte man sich also Zeit nehmen!

Der Club FC St.Pauli
Der FC St.Pauli ist einer der Clubs, wenn nicht gar der Club mit dem größten Kultfaktor in Deutschland. Der Verein lebt von seinem Image, seiner Historie und seinen fantastischen Fans. Im letzten Jahr spielte St.Pauli in der Bundesliga, stieg jedoch am Ende der Saison ab. Doch in dieser Saison spielt der Club eine gute Rolle in der zweiten Bundesliga und darf so von einer Rückkehr in die Beletage des deutschen Fußballs träumen.

Das Millerntor-Stadion – Heimstätte des FC St-Pauli
Seine Heimspiele trägt der Hamburger Stadteil-Club traditionell im Millerntor-Stadion aus. Dieses Stadion kann, wie der Verein, auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurückblicken. Es wurde 1963 auf dem Hamburger Heiliggeistfeld eingeweiht. Damals fasste das Stadion insgesamt 32.000 Zuschauer. Im Laufe der Zeit wurde dessen Kapazität jedoch aus Sicherheitsgründen Zug um Zug gesenkt, was mit einigen Renovierungen des Stadions einherging. Über Jahrzehnte war das Fassungsvermögen des Millerntor-Stadions in der Folge auf etwa 20.600 Zuschauer beschränkt. Über die Jahre gab es immer wieder Pläne zu Umbaumöglichkeiten und Modernisierungsansätzen im Bezug auf die Heimstätte des FC St.Pauli. Ewig blieb es jedoch bei diesen Plänen, weshalb man gemäß des Titels dieses Textes von einer “never ending story” sprechen kann.

Die “never ending story” findet ein (vorläufiges) Ende
Im Jahr 2006 machte man sich jedoch daran dieser “never ending story” ein Ende zu setzen. Es wurden umfangreiche Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen eingeleitet. Diese Maßnahmen sehen eine sukzessive Erneuerung der vier Tribünen vor. Es wird immer an einer Tribüne gebaut, bis diese fertig ist, danach wird dann die nächste in Angriff genommen. Die Umbauarbeiten sollen im Jahr 2012 abgeschlossen sein.

Beste Immobilien Werbung

Wenn Immobilienmakler ihre Objekte anbieten wollen, dann kann dabei mitunter eine recht schräge Werbung herauskommen, welche sich nur auf den zweiten oder dritten Blick richtig entziffern lässt. Ein Objekt, welches an einer stark befahrenen Straße liegt, wird dann aus „verkehrsgünstig“ beschrieben, ein Haus mit vielen Mietparteien als „lebendig“ und eine etwas renovierungebedürftige Fassade als „Haus mit Charakter“.

Doch eigentlich ist dieser Weg – des Übertreibens und auf sich aufmerksam machen – genau der richtige. Denn man verkauft nur, wenn man auch auffällt, spritzig und ideenreich klingt und kleine Mängel charmant verpacken kann. Zudem ist es immer wichtig, dass man seine Immobilien Werbung richtig platziert. Vordere Plätze in der Wohnungssuche garantieren ein breites Interesse möglicher Käufer oder Mieter. Bilder der Wohnung oder des Hauses, welches angeboten werden soll, vermitteln den Interessenten auch einen ersten optischen Eindruck. Die Bilder sollten dabei hell und freundlich wirken und die Vorzüge der Immobilie bestens darstellen. Und auch eine genaue Beschreibung der Immobilie ist unumgänglich. Wie viele Zimmer? In welcher Größe und Aussattung?

Beachtet man diese wenigen Dinge, kann man eine sehr gute Immobilien Werbung machen, welche Aufmerksamkeit erzeugt und zu einem Vertragsabschluss animiert.

Wie ein Haus gebaut wird

Häuslebauer gibt es viele. Doch nicht jeder scheint auch nur ansatzweise zu erahnen, was mit dem Bau eines eigenen Hauses alles auf sie drauf zukommt. Denn selbst wenn man das geliebte Eigenheim komplett planen und von einer Baufirma errichten lässt, tragen die Bauherren eine große Verantwortung während der Bauphase.

So gibt es zu überdenken, mit welchen Materialien gebaut werden soll. Traditionell Stein auf Stein? Oder doch ein Holzhaus? Wärmeisoliert? Ein Solardach? Fußbodenheizung? Oder was auch immer noch gewünscht wird?

Traditionell wird als erstes die Bodenplatte gegossen, dann die Wände gemauert und im Anschluss die Grundlagen für das Dach erstellt. Nun erfolgt das Richtfest, das erste große Fest für alle Bauherren. Danach geht es an den Innenausbau. Fenster, Türen und die Elektrizität werden eingebaut. Der Estrich wird gegossen und die Innenwände verputzt, Fliesen verlegt und die erste Tapete kommt an die Wand. Das Haus nimmt langsam sein endgültiges Aussehen an und für die Bauherren wie auch die ausführenden Firmen geht ein langer und anstrengender Weg zu ende, der im besten Falle mit einem wunderschön gelungenen Haus gekrönt wird.

Täglich beschallt uns das Fernsehen mit Sendungen, in denen angeblich wohl betuchte Menschen nach einer Luxus Immobilie Ausschau halten. In diesem Zusammenhang werden Räumlichkeiten besichtigt, die die Größe einer Mehrzweckhalle aufweisen und trotz alledem noch kritisiert werden. noch mehr Raum und noch mehr Luxus wird gewünscht. Wenn dann der Preis für das besichtigte Anwesen aufgerufen wird, sieht man noch nicht mal ein kleines Zucken in den potenziellen Käufern. Eine Million oder mehr sind keine Summen, die für einen beschleunigten Puls sorgen.

Doch gibt es wirklich so viele Menschen, die sich so teure Immobilien leisten können und das auch möchten? Oder ist das alles nur Show für eine gute Quote?

Ich sehe das ganze immer ein wenig kritisch. Denn selbst wenn man ein gute gefülltes Bankkonto sein Eigen nennen kann, wüsste ich keinen Grund, warum ich mir ein Haus zulegen sollte, für das ich einen Plan benötige, um alle Zimmer zu finden. 4 Bäder, 6 Schlafzimmer und ein Pool im Keller ist halt nicht das, was mich glücklich macht. Ich bevorzuge dann eher ein kleines und gemütliches Heim, das aufzeigt, dass hier auch gelebt wird. Kein Museum, sondern eine Bleibe, in der man sich wohlfühlen kann. Wo man die Menschen, die mit einem diese Räumlichkeiten bewohnen, auch mal zu Gesicht bekommt, wo man sich an einem gemütlichen Tisch zum Essen trifft und in einem urigen Wohnzimmer gemeinsame Zeit verbringt. Denn ist es nicht das, was ein Leben eigentlich ausmacht?

Intelligente Häuser

Wenn man sich den aktuellen Bautrend anschaut, könnte man meinen, dass die Technik bereits die Oberhand über uns gewonnen hat. „Häuser die Mitdenken“ werden immer beliebter. Und dabei wird sich nicht mehr nur auf das leidige Thema Strom sparen und effektiv heizen konzentriert. Die Zukunft beginnt hier bereits an der Haustür. Denn diese wird mit Hilfe des Fingerabdruckes und einer Kamera geöffnet. Diese Häuser sollen vor allen Dingen das Leben der Bewohner erleichtern und sicherer machen.

Und auch der Kühlschrank meldet sich, wenn Lebensmittel alle sind oder das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten wurde. Fenster dunkeln sich automatisch ab, die Rollläden schließen zur abgespeicherten Zeit. In Japan haben einige Firmen Toiletten installiert, die automatisch einen Drogentest vornehmen. Eine Sache, die vielleicht nicht im privaten Haushalt zur Installation kommen wird.

Doch viele Bauherren haben auch Angst vor der neuen Technikmacht. Sie möchten nicht, dass ihre Kaffeemaschine automatisch den Kaffee kocht, die Wäsche trocknet, während man auf dem Sofa liegt und sich die Heizung ausschaltet, wenn man ein Fenster öffnet. Dabei sind es genau die Dinge, die dabei helfen können, noch mehr Strom zu sparen und die natürlichen Ressourcen sinnvoll einzusetzen. Und sind wir mal ehrlich. Eigentlich ist in jedem Haushalt bereits heute schon so viel Technik, dass man auch ohne intelligentes Haus von einer Übermacht der Technik sprechen kann. Der Herd hat eine Zeitschaltuhr, die Kaffee- und Waschmaschine kann programmiert werden…