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Icehotel in Schweden

Wer auf der Suche nach einem Hotelaufenthalt mit garantiertem Erlebnisfaktor ist, kann beispielsweise im Jumbojet-Hotel auf dem Flughafen von Stockholm, in einer Gefängniszelle im Jailhotel Löwengraben in Luzern oder seit 2011 auch in Betonröhren im Künstler-Hotel in Bottrop übernachten. Die neuesten Hotel-Konzepte lassen im Hinblick auf den Erlebnischarakter keine Wünsche offen.

Sehr bekannt ist auch das Icehotel in Schweden, welches jedes Jahr neu aufgebaut werden muss. Insbesondere Geschäftsmänner empfinden den Aufenthalt als einmaliges Erlebnis, da sie hier eine Entschleunigung ihres sonst so stressigen und hektischen Lebens erfahren. 

Die Nacht im Icehotel ist definitiv ein Erlebnis, denn wo hat man sonst die Möglichkeit in einem Thermoschlafsack auf Eisblöcken zu schlafen, die von einem hölzernen Rahmen zusammengehalten werden und mit Matratzen und Rentierfellen belegt sind?! Kunstwerke aus Eis und Schnee, die von Künstlern von der ganzen Welt geschaffen wurden, runden das Ambiente ab. Die Temperaturen von -5 bis -8 Grad im eisigen Hotel sind im Vergleich zur Umgebung nichts, denn dort können schon mal -30 Grad gemessen werden. Eine Tasse mit heißem Preiselbeer-Saft am Morgen hilft zudem in die Gänge zu kommen, denn auch das abwechslungsreiche Programm verspricht unvergessliche Erlebnisse.

Passend zum Hotelaufenthalt in Schweden kann eine Hundeschlittenfahrt vom Flughafen zum Icehotel hinzugebucht werden und auch die Snowmobile Nachtfahrt ist gigantisch, insbesondere wenn bei klarem Himmel die Polarlichter zu sehen sind. Wer nicht nur im Icehotel übernachten möchte, kann auch eine Rentierfahrt mit Übernachtung im Rentier-Camp buchen.

Wanzen tanzen?

“Igitt! Eine Kakerlake!” schreit Herr Münch laut auf! Das Hotel war ja wirklich ein echtes Schnäppchen gewesen, doch musste das denn unbedingt Kakerlaken im Bett bedeuten? Wild tobt er umher, versucht hastig, das Tier zu erledigen, aber es krabbelt so flinkt fort, dass er sich letztlich der Kakerlake geschlagen geben muss, als sie plötzlich in einem Holzspalt verschwindet!

Gewiss entscheidet der Preis eines Hotelzimmers im Allgemeinen nicht darüber, wie sauber es dort tatsächlich zugeht, jedoch manchmal trifft es leider einfach zu: Hin und wieder ist eben ein übermäßig günstiges Zimmer nicht bloß so billig, weil gerade kaum Gäste anwesend sind, sondern bedauerlicherweise wirklich wegen gravierender Mängel im Hotel, wie zum Beispiel Kakerlaken in den Zimmern!

Ein sauberes Zimmer erkennt man zumeist auf den ersten Blick, wohl aber nicht immer. So können mitunter neben Kakerlaken, welche noch am ehesten zu sehen sein dürften, ebenfalls Flöhe oder Bettwanken ihr Unwesen in fremden Betten treiben!

Zum Glück ist längst nicht jedes Sonderangebot an Hotelzimmern gleich verwanzt! Zu früheren Zeiten bekam der Reisende in Ostgebieten sowieso eine ganz andere Art von Wanzen mit ins Zimmer, und das ganz ohne Krabbeltiere … .

Jenen Schmarotzern, den elektrischen Wanzen nämlich, wurde, wie jeder weiß, mit dem Ende des Ostblocks quasi der Gar ausgemacht! Heutzutage schicken sich dennoch einige Leute, in Nostalgie schwälgend, dazu an, den Ostblock mit Blockschokolade zu verwechseln, jedoch, wie kann man diese ganze Sache nur süß finden?

Nun, so kommen die Liebhaber der alten Zeit gerne auf die Idee, mit den alten, schadhaften Ideen, besonders bezüglich moderner elektrischer Plagegeister, weiterhin zu liebäugeln!

Egal, wo Kakerlaken, Wanzen und dergleichen sich verstecken mögen, ins Hotelzimmer gehören sie ganz bestimmt nicht, genauso wenig wie in Wohnräume jedweder Art! Wissen diese Tierchen etwa nicht, dass der Mensch gleichfalls sein Plaisirchen braucht, und zwar gänzlich ohne Ungeziefer?

Herr von Siegbert ist Hoteltester. Präziser gesagt, soll er sowohl die Qualität der Betten als auch den Zimmerservice an sich genauer unter die Lupe nehmen! Alle anderen Dinge des Hotelalltags prüfen andere Kollegen an seiner statt … . Er erzählt: “Ich habe ja schon viele Hotels getestet, doch die Höhe war echt ein Hotel in einem ostasiatischen Land, wo mich einen Moment lang glatt die Fassungslosigkeit gepackt hat!”. Wovon redet er denn hier?

Ohne lange Luft zu schnappen, redet er flugs weiter: “Dort angekommen, war zuerst alles top in Ordnung. Am zweiten Tag kam ich dann vom Abendessen hoch und zog mich aus. Es war leicht abgedunkelt in meinem Zimmer, was ich zunächst durchaus als angemehm empfand. Ich ging unter die Dusche, trocknete mich ab und ging schnell zu Bett! Meistens schlafe ich komplett nackt, so war es auch in jener Nacht. Ich fing schon an, einzunickern, und es kam mir so vor, als träumte ich, denn gerade, als sich meine abendlichen Vorstellungen ins Erotische begaben, hätte ich schwören können, da sei jemand bei mir unten zugange!”. Diese Geschichte hört sich irgendwie mysteriös an! Was passierte wohl danach?

“Ich fühlte immer mehr, wie der scheinbare Traum sich realer und realer anfühlte! Auf einmal wachte ich auf. Ich hatte noch nie so dermaßen lustvoll geträumt! Nur als reine Vorsichtsmaßnahme hob ich die Bettdecke an, doch da war in der Tat jemand bei mir … . Eine bildhübsche Frau verrichtete gerade ihre na ja, sagen wir einmal Arbeit! Natürlich war ich gleichermaßen überrumpelt wie glücklich, dennoch war es mir peinlich, wer war schließlich diese Frau? Ich sprach sie auf Englisch an, und sie verwies mich auf den Hotelmanager, der sie engagiert hätte, mich quasi zu beglücken! Woher wusste dieser Kerl eigentlich, dass ich hier der Tester bin? Jedenfalls wurde ich rot, weil es mir unsagbar peinlich war, mit einer professionell horizontalen Dame im Bett zu liegen!” meint er. Das ist echt ein Skandal! Warum legt der Manager eines luxoriösen Hotels dem an sich geheimen Hoteltester so eine Rotlichtdame ins Bett?

Er fährt fort: “Die junge Frau hätte beinahe meine Tochter sein können! Nur war ich bis dahin alleinstehend und hatte keine Kinder. Ich war gerade 30 Jahre alt, und sie erzählte mir von ihrem Leben. Sie war damals 16, doch schon seit 2 Jahren lebte sie nicht mehr zu Hause, weil ihre Mutter sich nämlich keine Zeit für sie nahm, und der Vater sie immer öfter schlug: Er war leider Alkoholiker! Es war nun fast so, als ob wir uns schon einmal vorher begegnet wären, so gut konnte ich mich in sie hineinversetzen! Viel gab es bei mir allerdings nicht zu reden: allein, kinderlos, immer unterwegs. Wir kuschelten uns stundenlang aneinander und es war, so seltsam es klingen mag, es war Liebe!”. Er hatte sich in eine Sechzehnjährige verliebt! Ob er auch wusste, wie kompliziert das womöglich noch werden könnte?

“In den folgenden Wochen war ich wohl mehr mit den Formalitäten beschäftigt, dieses liebe Mädchen aus jenem grässlichen Milieu herauszubekommen, als mit meiner eigentlichen Arbeit, das Zimmer und den Service des Hotels zu beurteilen! Letztendlich habe ich sie geheiratet und seitdem fahren meine Frau und ich gemeinsam unermüdlich von Hotel zu Hotel … . Hätte mir davor jemand gesagt, wie ich meine spätere Frau kennenlernen würde, ich wäre ärgerlich geworden und sogar errötet! Nun weiß ich aber, dass die Liebe etwas wahrhaft Wunderbares ist, das plötzlich im Leben einfach da sein kann, war ich darauf aber zu dieser Zeit vorbereitet gewesen? Ich glaube, nach 30 Jahren Ehe, und ein paar Jahre vor meinem wohlverdienten Ruhestand, kann ich nur voller Bewunderung meiner Frau danken, wie sie es geschafft hat, nicht nur mich all die Jahre über zu ertragen, sondern ebenso unseren vier Söhnen und drei Töchtern immer mit viel Liebe und Zuversicht die Tage hat im Fluge vergehen lassen! Ich glaube, unsere Enkelkinder sind wahrlich Kinder von glücklichen Eltern, würden sie mich und meine liebe Frau denn sonst so sehr anstrahlen, wann immer wir sie besuchen?” schließt er sein Statement ab. Das sieht ganz so aus, als hätte der liebe Gott hier zwei verwandte Seelen, auch über gesellschaftliche Grenzen hinweg, zusammengebracht! Was könnte es überhaupt Schöneres geben als ein glückliches Leben zusammen mit dem Menschen, den man liebt?

Ein gutes Hotel

Was fällt einem wohl dabei ein, wenn man an ein Hotelzimmer denkt? – Sicher geht einem da schon viel durch den Kopf! Manche Betten quietschen, manche Matzratzen sind zu hart oder zu weich … , und wenn zu allem Überfluss auch noch die Mauern zu dünn gebaut sind, darf man dann die ganze Nacht über die Gäste im Nebenzimmer bei ihren nächtlichen Aktivitäten unfreiwillig belauschen!

Doch es gibt auch Hotelzimmer, die sowohl bequem als auch gut schallisoliert sind! Das gibt es nicht? – Doch, das gibt es tatsächlich noch! Was wäre, wenn ein Zimmer sogar so ruhig wäre, dass man darin Musik aufnehmen könnte, quasi mit einem mobilen Aufnahmegerät?

Eine Band aus Schweden, nämlich Roxette, hat, bestimmt nicht als Einzige, schon Aufnahmen aus einem Hotelzimmer auf einem ihrer Alben veröffentlicht! Ist das nicht ein Indiz dafür, dass Hotelzimmer mit guter Schallisolierung etwas Gutes sind?

In einem Hotelzimmer sanft zu schlafen, ist in der Tat nicht nur eine Frage des Bettes, sondern auch des Geräuschpegels. Man stelle sich nur vor, irgend etwas brummt die ganze Nacht über, und man kann es weder abschalten noch genau orten: Da wäre schlechter Schlaf vorprogrammiert!

Wenn der Service stimmt, das Essen gut ist und man wie ein Baby schläft, dann spricht man von einem guten Hotel: Es macht richtig Spaß, in einem guten Hotel zu übernachten!

Zimmerservice!

“Zimmerservice!” ruft eine nette weibliche Stimme von draußen. “Nanu? Ich habe doch gar nichts bestellt!” denkt man sich. Doch sobald man die Tür öffnet, noch bevor man Luft holen kann, um zu sagen “Irrtum!”, wirft sich einem eine bildschöne und verführerisch duftende Frau an den Hals! – So oder ählich sehen Männerträume wohl aus!

In der Realität geht es aber in einem Hotel oft ganz anders zu! Der Gast soll König im Hotel sein, und deshalb wird man auch mit dem gebührenden Respekt behandelt. In einem Hotelzimmer soll es leise, gemütlich und angenehm temperiert sein. Guter Service bedeutet hier, nicht aufdringlich zu sein, und doch den Gast in keinster Weise allein zu lassen, wenn er etwas benötigt!

Für gewöhnlich schläft man in einem Hotel also eher ruhig, und auf einer Matratze, die weder zu hart noch zu weich ist. Ebenso gehört es mittlerweile zum Standard, Nichtraucherzimmer anzubieten, in denen noch nicht einmal die Tapete nach Zigarettenrauch riecht! Auch vermehrt anzutreffen in großen Hotels sind ganze Stockwerke, in denen, aus Rücksicht auf die nichtrauchenden Gäste, keine Zigarette, oder ähnliche Rauchwaren, benutzt werden dürfen!

In wirklich guten Hotels ist es also durchweg angenehm auszuhalten. Leider gibt es auch Fälle, wo mitten in der Nacht seltsame Maschinengeräusche den Schlaf nahezu unmöglich machen, oder wo der Zimmerteppich mit Flecken unbekannter Herkunft übersäht ist (“Ist das ein Blutfleck, oder doch nur Nagellack?”)!

Selbst Hotels, die vor ein paar Jahren einmal, zu Recht, einen guten Ruf hatten, könnten sich verändert haben. Letztendlich ist somit jeder Hotelbesuch auch immer ein Abenteuer für sich!

Neue Superhotels

Jeden Tag wird irgendwo auf der Welt ein neues Hotel eröffnet. Das ist nicht weiter aufregend, denn meist ähneln sich Hotels und deren Ausstattungen sehr. Die Lobby mit ihrem Empfangstresen, das Frühstücksrestaurant und die kleine Bar, an der am Abend noch ein Glas Wein oder ein Bier getrunken werden kann. Und die Zimmer? Auch hier findet man am Grundriss und bei der Ausstattung wenige Unterschiede. Ein kleiner Flur, welcher rechts oder links die Tür zum Badezimmer beherbergt und der in den eigentlichen Raum führt, wo ein Bett, Nachttisch, Schreibtisch und ein Stuhl nebst Schrank auf den Gast wartet. So weit so gut.

Aber es gibt auch andere Hotels, bei denen man selbst bei der Beschreibung nicht mit Superlativen geizen sollte. Diese sind so exklusiv und hochwertig ausgestattet, dass hier ganz sicher keine Wünsche offen bleiben. Weitläufige und modernste Spa Landschaften, Zimmer, welche über jeden nur erdenklichen Luxus verfügen und ein Personal, das mindestens drei Sprachen spricht und den Gästen jeden Wunsch von den Augen abliest. Besucht man diese Hotels ein zweites Mal, kann man sich außerdem sicher sein, dass das aufmerksame Personal die Wünsche und Vorlieben beim ersten Besuch bereits registriert hat und diese bereits bei der Ankunft ohne weitere Anmerkungen umgesetzt hat. Perfektionalität, die manchmal schon ein wenig beängstigend sein kann.

Doch so viel Luxus hat natürlich seinen Preis. Wer diesen aufbringen kann, dem sei an dieser Stelle meine Hochachtung sicher. Allen anderen kann ich nur wünschen, dass sie ebenfalls einmal in den Genuss kommen, sich in einem dieser Superhotels verwöhnen lassen zu dürfen.

Träumen in fremden Betten

Der Mensch verschläft durchschnittlich ein Drittel seines Lebens, meistens im eigenen Bett. Warum nicht mal Traditionen brechen und etwas erleben, wovon man dann am Tage erzählen und zehren kann? Schon als Kind ist es faszinierend, in fremden Betten zu übernachten, warum also nicht mal wieder jung sein und die Faszination des Neuen erleben. Wie wäre es mit einer Übernachtung im kleinsten Koffer der Welt? Klingt verrückt? Ist es auch, aber mit Sicherheit ein Erlebnis. Zu finden ist dieser Koffer in Chemnitz und bietet gerade mal Platz für ein Doppelstockbett, eine Toilette und ein Waschbecken.

Wem das zu normal ist, der sollte bei klirrender Kälte auf der Zugspitze die Nacht in einem Iglu verbringen, eingemummelt in Lammfelle, umgeben von Schnee und Eis. Mehr Abenteuer bietet die James-Bond-Kapsel in Holland. Erfunden hat dieses Kapselhotel der Abfallkünstler Denis Oudendijk. Die Kapseln dienten einst als Hochseerettungskapsel und sind jetzt, mit einfacher, künstlerischer Einrichtung ausgestattet, als Nachtlager für Abenteuerlustige verfügbar.

Für die richtigen Extrem-Schläfer bietet der Waldseilgarten Höllschlucht in Pfronten eine Holzplattform als schwebendes Bett, welches einfach in den Bäumen aufgehangen wurde. In sieben Meter Höhe sollte man seine Blase gut kontrollieren können, denn der Weg zum WC ist mit viel Anstrengung verbunden, je nach gewählter Übernachtungsvariante. Variante drei beinhaltet beispielsweise eine gut belüftete Schlafstätte in 300 Meter Höhe, hängend an einem Bigwall, also einer riesigen Felswand mit bis zu 2.000 Metern Höhe. Mehr oder weniger eine Nacht, wo es fraglich sein wird, ob man überhaupt Schlaf finden kann. Toller Ausblick, aber nichts für Schlafwandler.

Lustige Hotel Geschichte

Letztes Jahr musste ich für zwei Tage geschäftlich nach Berlin reisen. Da meine geschäftlichen Angelegenheiten nachmittags zu Ende waren, kam ich früh wieder ins Hotel zurück. Dort beschloss ich, im Hotelpool schwimmen zu gehen. Das war angenehm und erfrischend. Außer mir war nur noch eine junge Frau im Pool, die mir freundlich zulächelte. Kurz darauf verschwand sie in der Umkleidekabine. Nach dem Schwimmen ging ich aufs Zimmer, zog mir etwas Saloppes an und ging in das Hotelrestaurant. Es war fast voll, nur an einem Tisch saß nur eine einzelne Person. Als ich herantrat, um zu fragen, ob ich mich mit an den Tisch setzen könne, verharrte ich plötzlich etwas verdutzt. Es war die junge Frau aus dem Swimmingpool. Sie lächelte mich wieder an und bot mir gleich an Platz zu nehmen. Nach einer kurzen Vorstellung und allgemeinen Floskeln kamen wir schnell in ein amüsantes Gespräch über Gott und die Welt. Da sie auch gerne Wein trank, leerten wir zusammen zwei Flaschen. Der Alkohol führte uns allmählich zu vertrauteren Themen wie Beziehungen und Lebensumstände. Da sie kaum einen Moment ausließ, um mir Komplimente zu machen, was ich für schöne Hände hätte, sie fände ältere Männer interessant, ich sei nett und hätte gepflegte Umgangstöne, war mir klar, wir gehen nachher beide zu mir aufs Zimmer. Also nahm ich all meinen Mut zusammen und wollte gerade den Vorschlag machen, als sie den Ober rief und ihre Rechnung beglich. Dann sagte sie mir, dass es ein unglaublich netter Abend für sie war, aber sie müsse jetzt gehen, ihr Mann wartet mit den Kindern zu Hause. Ich musste wohl schlucken und bedankte mich ebenfalls für den netten Abend, der nur etwas anders endete als ich mir vorstellte.