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Kulturgüter im Internet

Ist das nicht toll, so einen richtig schnellen Internetanschluss zu haben? Schon innerhalb weniger Minuten is da das neue Linux flink heruntergeladen! Doch nicht nur das Herunterladen macht damit Spaß, nein, ebenfalls Videochats laufen auf einmal viel ruckelfreier als vorher, aufgrund der gleichsam höheren Hochladegeschwindigkeit natürlich.

Während wir jetzt gerade in Deutschland die Umstellung auf VDSL erleben, die uns nach und nach ermöglicht, Fernsehen, Telefon und Internet über das gute, alte Telefonkabel zu empfangen, sieht es nicht überall auf der Welt so gut aus, was die Internetversorgung anbetrifft!

In manchen Gebieten sind die Festnetzleitungen zudem eher unverlässlich, ganz besonders dort, wo die Natur sich nicht ganz so sehr von ihrer ‘Schokoladenseite’ zeigt! In Deutschland zählt man nur äußerst wenige dramatische Überflutungen, Stürme oder Erdbeben, jedoch anderswo sind Naturkatastrophen häufiger anzutreffen.

Mobilfunknetze erfreuen sich in jenen Gegenden sehr großer Beliebtheit, auch wenn der UMTS-Empfang bekanntlich bei jeder Schlechtwetterfront gestört werden kann! Können sich die Menschen in unserem Land nicht wirklich glücklich schätzen, wie gut doch vergleichsweise unser Kommunikationsnetz funktioniert?

Wir können mit Höchstgeschwidigkeit ins Internet gehen, ob per DSL oder UMTS, und es gibt fast keinen Ort (außer vielleicht der Badewanne), an dem wir auf einen Computer noch verzichten müssten! Immer erreichbar zu sein kann aber auch zur Last werden, weswegen der schlaue Nutzer dann wiederum vorsorgliche Vorkehrungen trifft, um nicht mitten in der Nacht plötzlich von einem Telefonklingeln, oder so etwas Ähnlichem, aus dem Schlaf gerissen zu werden.

Das einzig mögliche Problem mit den deutschen Datenleitungen liegt also offenbar nicht in der Qualität der Anschlüsse oder der Datenübertragungen! Die bestehende Problematik zeigt sich dem Datenschützer wohl viel deutlicher als dem ‘Ottonormalbürger’. Jeder Bundesdeutsche kann vom Internet zwar so Gebrauch machen, wie es ihm passt, dennoch gibt es da nicht irgendwo Grenzen?

Beispielsweise das Kopierschutzrecht bedingt, dass manche Musikvideos, die auf MTV sonst dauernd gespielt werden, in anderen Ländern auf diversen Internetportalen frei anzuschauen sind, während in Deutschland, wie auch im Internet bei Youtube, nur freundlich darauf hingewiesen wird, die ‘GEMA’ sei für das schwarze Bild verantwortlich: Das Video wird hier, in Deutschland, einfach nicht gespielt! Ist nicht Musik eigentlich mehr ein Kulturgut denn ein Handelsprodukt? Patente können zwar nach einiger Zeit verjähren, doch Musik darf auch nach Jahrzehnten nicht einmal kostenlos angehört werden?

Die sogenannte ‘digitale Rechteverwaltung’ ist offensichtlich dabei, die Grundpfeiler unserer Kultur, sprich u.a. Bild und Ton, ohne zeitliche Begrenzung kommerziell zu nutzen, auch wenn dadurch ihr gesamtkultureller Zusammenhang dabei ins Hintertreffen gerät … . Ist nicht zum Beispiel Musik, die nicht jeder sich frei anhören kann, aus welchem Grund auch immer, eigentlich im Begriff, aus dem Gedächtnis der Menschheit zu verschwinden?

Radiosender spielen viele Lieder nicht mehr oft, sobald die Songs ihren Status als ‘aktuell’ verloren haben. Was wird denn bloß mit all der Musik, die wegen ihres Kopierschutzrechtes keinen freien und kostenlosen Zugang erlaubt, und überdies so gut wie nie mehr in den Medien auftaucht?

Genauso wie in der modernen Gesellschaft das Wegwerfen von Verpackungen schon zum Alltag gehört, werden im selben Moment auch Kulturgüter, von Filmen über Musik bis hin zu Schriftstücken, einfach sich selbst überlassen: Kopierschutzrecht verhindert leider den freien, kostenlosen öffentlichen Zugang, und so bleibt es nur die Erinnerung von Zeitzeugen, in der manches Werk überhaupt noch eine Bedeutung hat! Auf diese Weise gelangen Kulturgüter landfristig sozusagen aufs ‘Abstellgleis’, was heißt, dass sie keine kulturelle Bedeutung mehr haben.

Wie sich unschwer erkennen lässt, sind die heutigen Internetzugänge bemerkenswert, denn jegliche Medien (Bild, Ton und Text) lassen sich mit ihrer Hilfe schnell aufrufen! Wichtig für ihren Nutzwert sind aber auch gesamtgesellschaftliche Faktoren, denn einen Selbstzweck hat das Internet an sich schließlich nicht, es dient lediglich der Kommunikation und der kulturellen Entfaltung. Kommt vielleicht der kulturellen Aufgabe des Internets doch mehr Bedeutung zu, als sich zu Anfang hätte vermuten lassen?

Das Internet könnte in Zukunft lobenswert einen freien Informationsaustausch ermöglichen, und dabei die Kulturelle Vielfalt aufrechtzuerhalten helfen. Alle Medien, von Büchern bis hin zu Filmen und Musik, könnten, sagen wir ab 10 Jahren nach ihrer Veröffentlichung, nunmehr kostenlos über das Internet angeboten werden, was wiederum dazu beitragen täte, die ihnen gebührende kulturelle Bedeutung weiterhin zu ermöglichen!

Wer gerne das Ganze als Geschenk, professionell auf einem Datenträger verewigt, haben möchte, der müsste dafür dann allerdings auch Geld zahlen … . Außerdem könnte ja auch jeder über einen eventuell vorhandenen Link eine Geldspende an seine Lieblingsmedienfirma tätigen, um einfach, dem freien Medienangebot wegen, ein ‘Dankeschön’ loszulassen!

Summer in the city

Wenn es wieder richtig warm ist, dann beginnt jedes Jahr aufs Neue die Zeit, in der die Kleidung immer kürzer und luftiger wird! Auf einmal tragen alle Leute kurze Hosen und ärmellose Hemden … . Die Massen in den Großstädten treffen sich in den wenigen Parks und versuchen, der Hitze auch etwas Gutes abzugewinnen: Es ist zwar drinnen viel zu heiß, jedoch draußen lässt es sich aushalten!

Ganz treffend hat es eine Musikgruppe in der Vergangenheit einmal formuliert: The Lovin Spoonful mit ‘Summer In The City’. Gerade in Städten, in denen die meisten Gebäude aus dünnem Beton gebaut sind, kann man sich drinnen ohne Klimaanlage nur noch dem Hitzekollaps hingeben, weswegen auch jeder, der es kann, sich zu dieser Zeit im Jahr so lange wie möglich draußen aufhält, zumal ja selbst mit Klimaanlage die Luft drinnen oft nicht wirklich gut ist!

Schon die alten Römer kannten sowohl die Vor- als auch die Nachteile von Beton beim Hausbau! Wir müssen uns heutzutage auch mit der Zeit noch eingestehen, dass zwar dieser Baustoff, zusammen mit Stahlrahmenkonstruktionen, Hochhäuser, wie wir sie kennen, erst ermöglicht hat, gleichermaßen könnten Hochhäuser heute aber auch anders gebaut werden … . Einzig und allein der geringe Preis für das Bauen mit Beton macht diesen Baustoff immer noch zum Spitzenreiter auf der Beliebtheitsskala bei Bauunternehmern!

Ein Konzept des Hausbaus, bei dem nicht der Preis der Baumaterialien, sondern der spätere Nutz- oder Wohnwert des Gebäudes im Vordergrund steht, ist bedauerlicherweise bislang noch nicht in Mode gekommen … . So kommt es denn auch, dass im Sommer die Klimaanlagen in den Hochhäusern der Städte zu den gewaltigsten ‘Stromfressern’ überhaupt zählen!

Einerseits wird zwar bei den Glühlampen etwas Strom eingespart, dennoch andererseits baut man Gebäude, die ohne gigantische Klimaanlagen im Sommer unbenutzbar wären, da sie sonst backofengleich Hitzetote en Masse ‘produzieren’ täten! – Ist das noch logisch?

Wer nicht in einem der ‘Wolkenkratzer’ wohnen oder arbeiten muss, der hat es gut! Auf dem Lande beispielsweise bietet sich zumeist nicht nur eine höhere Bauqualität dar, sondern man kann dort ebenso unter Bäumen Schatten suchen, was aufgrund chronischen Baummangels in der Großstadt nicht immer möglich wäre … . Lohnt es sich deswegen, eher in eine ländliche Gegend zu ziehen, als in der Stadt zu leben?

Nun, die meisten Menschen verschlägt es wohl am ehesten an den Rand der größeren Städte, denn dort haben sie es nicht zu weit in die Stadt, wo sie Besorgungen machen können, und selbst Kuhweiden nebst ländlicher Idylle sind in der Nähe zu finden! Die kleinen Städte in unmittelbarer Nähe von Großstädten sind es also, die zum Wohnen wohl am attraktivsten sind.

Inmitten der großen Stadt finden sich blitzende Bordelle, blinkende Kinos und aufregende Nachtlokale: alles, was das Herz begehrt, oder? – Nun, frische Luft, weite Landschaften, gute Spazierwege, damit kann eine Großstadt dennoch nicht aufwarten! Es stellt sich also die bedeutsame Frage nach den Prioritäten.

Letztendlich muss jeder selber entscheiden, was wichtiger ist: entweder ländliche Ruhe oder städtisches Getummel!

Helle Kleidung im Mai!

Zuerst fängt das Jahr an, und es ist noch kalt draußen! Dann kommt langsam immer mehr die Sonne zum Vorschein, es wird wärmer, die Blumen sprießen … . Anfang Mai beginnt dann eine Zeit, in der der Winter nur noch mit kaltem Wind präsent ist, der Frühling in voller Blüte steht, und der Sommer schon in jedem Sonnenstrahl zu spüren ist, kurzum: eine turbulente Zeit!

Jetzt, um diese Zeit des Jahres, gibt es wieder deutschen Spargel zu kaufen, und auch so manches andere Gemüse ist wieder frisch am Wochenmarkt erhältlich. Für die Pflanzen ist es die beste Zeit des Jahres, selbst der Mensch fühlt langsam, wie die triste Winterstimmung mehr und mehr einer fröhlichen Sommerstimmung weicht! Gibt es da noch Dinge, über die man sich Sorgen machen würde?

Wenn die Sonne es Einem zu heiß unter der Jacke werden lässt, und doch der Wind noch zu kalt ist, um schon ohne Jacke draußen auszukommen, beginnt das großen An- und Ausziehen, wie jedes Jahr im Mai! Jacke an, zu warm, Jacke aus, zu kalt, dann vielleicht noch einen Schnupfen oder Husten, weil der Wärmehauhalt im Körper konfus ist … . Erkältungen haben gerade in der Übergangszeit zwischen Kalt- und Warmphase ideale Bedingungen, um sich auszubreiten! Was kann man dagegen tun?

Nun, während eine dunkele, ja sogar schwarze, Jacke im Winter noch für die gewisse ‘Extraportion’ an Wärme sorgte, ist im Mai solch eine Jacke fehl am Platze! Eine helle Jacke wäre in der Übergangszeit die bessere Wahl, da sich helle Stoffe bei starker Sonneneinstrahlung deutlich weniger aufheizen als beispielsweise schwarzer Stoff! Warum ist das denn so?

Das Sonnenlicht besteht aus viel mehr Farben, oder auch ‘Wellenlängen’, als unsere Augen es sehen können! Der Teil des Sonnenlichtes, den wir als Wärme wahrnehmen, ist für uns zum Beispiel nicht sichtbar. Wenn wir einen Gegenstand als schwarz wahrnehmen, bedeutet das, er absorbiert alles sichtbare Licht, und reflektiert kein sichtbares Licht.

Selbst wenn in der Praxis kein absolutes Schwarz existiert, kommt Dunkelheit der Absorption gleich, während Helligkeit der Reflektion entspricht. Ein dunkler Stoff absorbiert also mehr sichtbares Licht als ein heller Stoff! Bei der Absorption von Sonnenlicht auf Kleidung wird sichtbares Licht in Wärme quasi ‘umgewandelt’, weshalb eine schwarze Jacke also, bei Sonnenschein, immer deutlich wärmer ist als eine weiße Jacke!

Man kann in der Übergangszeit zwar noch nicht auf eine Jacke verzichten, jedoch ist es gut möglich, durch die gezielte Wahl der Kleidungsfarbe, eben ob hell oder dunkel, einen zusätzlich wärmenden Effekt zu vermindern, oder ihn zu verstärken! Wäre es da nicht besser, in dieser Zeit vermehrt auf helle Kleidungsstücke zu setzen?

Wäsche trocknen

Ich erinnere mich noch daran, dass wir früher auf dem Balkon unsere Wäsche immer auf die Wäscheleine zum Trocknen gehängt haben. Das war praktisch. Doch als dann immer mehr Vögel kammen, und es sich auf unserer Wäsche bequem machten, stand fest: Die Wäsche muss woanders trocknen!

Heutzutage gibt es da ja viele praktische Gestelle, die sich, zum Unmut vieler Menschen, die eine Phobie vor dieser Tiergattung haben, auch ‘Wäschespinne’ nennen! Die Wäschespinne hat keine langen, haarigen Beine, und sie eignet sich auch nicht als Star in einem Horrorfilm: Man hängt die Wäsche einfach auf ein Gerüst, das mit Wäscheleinen bespannt ist!

Nun, alle Leute, die schon beim Ausruf des Namens ‘Spinne’ das Laufen und Gänsehaut kriegen, für die gibt es noch die Möglichkeit, sich einen Wäschetrockner zuzulegen! Klar kostet das Trocknen der Wäsche damit Strom, doch dafür ist die Wäsche nach dem Trocknen in einem Wäschetrockner oft flauschiger, und zudem braucht man nicht tagelang abzuwarten, bis man sie schließlich anziehen kann! Daher könnte sich die Anschaffung so eines Gerätes vielleicht lohnen … .

Alle, die es ganz besonders komfortabel lieben, können aber auch einen Waschtrockner, also ein Kombigerät aus Waschmaschine und Wäschetrockner, in Anspruch nehmen! Man legt die schmutzige Wäsche einfach hinein, füllt Waschmittel hinzu, stellt das Programm ein, und gute vier Stunden später ist die Wäsche zwar noch heiß, aber meistens schön sauber und trocken!

Wenn man das Gerät überfüllt hat, kann es vorkommen, dass nicht alles auf einmal trocken geworden ist. In diesem Fall sollte man einfach die feuchten Kleidungsstücke noch einmal durch den Trocknungsgang schicken. Die frische, heiße Wäsche sollte man über Nacht noch in einem Wäschekorb auskühlen lassen, dann ist sie bereit für den Schrank!

Wäsche kann man auf vielfältige Art und Weise waschen und trocknen!

Unter Strom?

Herbert Grönemeyer hatte schon 1984 in seinem Lied ‘Männer’ beschrieben, dass Männer ständig unter Strom stehen. Doch was passiert, wenn wirklich einmal die Elektrik im Haus defekt ist? – Dann genügt ein Griff an die Lampe, und der Mensch steht wirklich unter Strom!

Glücklicherweise gibt es ja heute Sicherungskästen, durch die der größte Schaden, sprich, das totale verbrennen bei lebendigem Leibe durch Strom, unmöglich wird! Jedoch, es bleibt immer noch die Gefahr eines Herzstillstands bei einem starken Schlag. Doch wie kommt es, dass ein Stromschlag so gefährlich ist?

Der menschliche Körper besitzt vielfältige Körperfunktionen. Für viele dieser Funktionen ist es unerlässlich, dass im Körper schwache elektrische Ströme gezielt vom Körper selbst erzeugt werden und geleitet werden. Wenn nun von außen her Strom in den Körper gelangt, werden die natürlichen Prozesse im Körper, welche auf gezielte körpereigene Ströme angewiesen sind, gestört!

Wie man also schon von vielen Seiten gehört haben mag, ist offensichtlich eine natürliche Ordnung und Balance im Körper lebensnotwendig, was sich ebenfalls am Beispiel von elektrischem Strom zeigt. Körper und Geist brauchen Ruhe und Ordnung im richtigen Maß, dann ist der Mensch gesund!

Wenn man irgendwo mit Elektrizität zu tun hat, braucht man nicht gleich in Panik zu geraten, doch lohnt sich ein Gespräch mit einem Fachmann bestimmt, denn ein Stromschlag ist nicht in jedem Fall lebensbedrohlich, aber immer sehr unangenehm!

Der Fernseher

Die ersten Fernsehgeräte waren noch in schwarzweiß, und ihre Bildfläche war eher klein. Es gab damals auch kaum Fernsehsendungen, weshalb Fernsehgeräte kaum gekauft wurden. In geringer Stückzahl hergestellt, waren sie dann auch dementsprechend teuer wie ein Unikat!

Vor dem Zweiten Weltkrieg führte das Fernsehen also ein Schattendasein. Nach dem Krieg kam dann langsam immer mehr der Fernseher in Mode, und so wurde der gute alte Schwarzweißfernseher zum Konkurrenten des Radios! Die Bildschirme wurden mit der Zeit auch immer größer.

In Deutschland begann das Farbfernsehen dann gut ein Jahrzehnt später als in Amerika, da technische Entwicklungen nunmal ihre Zeit brauchen, um über den Großen Teich zu wandern … . Ende der 1960er Jahre konnte man endlich auch hierzulande farbige Bilder am Fernseher bewundern!

Heutzutage ist das Farbfernsehen völlig normal. Statt Röhrenbildschirmen wie seit jeher, werden jetzt aber nur noch Flachbildschirme gebaut, und anstelle der analogen Fernsehtechnik gibt es derweil nur noch digitale Signaltechnik. Die Fernseher haben im Laufe der letzten Jahrzehnte ständig an Bildschirmdiagonale zugelegt, und so haben wir mittlerweile schon circa 100cm Bildschirmdiagonale bei modernen Fernsehern!

In Zukunft wird sich, so wie es den Anschein hat, noch Vieles weiter verändern, sodass der Fernseher der Zukunft wohl neben Internetzugang ebenfalls weitere Überraschungen für uns bereithalten dürfte … !

Radio Gaga

In jedem Haus, aber auch in jeder Wohnung, findet sich eine Reihe an Wohnutensilien. Ob Herd, Kühlschrank, Waschmaschine, Fernseher … , es gibt so viele Dinge, die jeder in seinem Haushalt hat!

Ein ganz besonderes technisches Gerät, das selbst unsere Urgroßeltern schon zu Kindeszeiten verzauberte, ist das Radio! Nicht umsonst sang Freddie Mercury zusammen mit ‘Queen’ das Lied ‘Radio Gaga’, und auch deutsche Sänger wie Rolf Zuckowski (‘Du da im Radio’) erkannten die kulturelle Bedeutung des Radios!

Normalerweise kommt die Frage also gar nicht auf: “Hast Du ein Radio?” . Wenn aber das alte Gerät seinen Geist bereits aufgegeben hat, dann wird es höchste Zeit, sich über den Nachfolger Gedanken zu machen!

Soll es beispielsweise ein modernes Radio mit Internetfunktion sein, mit dem man sich tausende an Sendern aus aller Welt digital anhören kann, oder schwört man doch eher auf die altbewährte Qualität eines Röhrenradios, mit dem der Sound dann voll und rund wie zu Großmutters Zeiten klingt?

Ob nun moderner Technikfreak oder audiophiler Klangliebhaber, die Auswahl an Radios ist riesengroß! Man muss also vor allem darauf achten, dass die Radiotechnik zum persönlichen Klangerlebnis positiv beiträgt, aber auch die optischen Aspekte sollten bedacht werden!

Ein gut klingendes Radio soll ja schließlich auch optisch zum vorhandenen Ambiete passen.
Radiohören ist eines der beliebtesten Unterhaltungsangebote, und das zu Recht: Man kann entspannt die Augen schließen und die Schönheit der Musik genießen!

Der Rasenmähermann

Es gibt viele gute Filme. Leider gibt es auch viele schlechte Filme! Da gab es beispielweise einmal einen Film namens “Der Rasenmähermann”. Was auch immer die Handlung dieses Films sein mochte, die Realität, die wir bald wieder draußen beobachten können, bedeutet: Der Rasen muss gemäht werden!

Immer genau dann, wenn der Winter “Adieu!” gesagt hat und der Frühling verkündet, aber ebenso gleichzeitig warnt, dass die Bäume nun gar ‘auszuschlagen’ beginnen, immer dann wird klar, dass im Garten wieder viel zu tun ist! Eine der monotonsten Arbeiten ist hierbei das Rasenmähen.

Entweder, man mäht selbst und höchst persönlich, oder man findet jemanden, der das besser kann! Hat man im Bekanntenkreis einen eifrigen Hobbygärtner, dann wird die Frage ja wohl nicht aufkommen, wer denn nun den Rasen mähen wird … . Doch wenn sich weit und breit niemand findet, der den Rasen in seiner Freizeit mähen will, dann braucht man einen professionellen ‘Rasenmähermann’, wobei natürlich nicht nur Gärtner, sondern auch Gärtnerinnen in Frage kommen!

Ein Profigärtner kann natürlich mehr, als nur den Rasen zu mähen. Aber der Rasen ist etwas, das nahezu jeder Hausbesitzer nicht nur ab und zu, sondern sogar jede Woche zu pflegen wünscht! Daher kann es manchmal als lästig empfunden werden, die zwei Stunden (mehr oder weniger) im Schweiße seines Angesichts den Rasen zu mähen. Gerade im Sommer ist es eine echte Qual, den Rasen mähen zu müssen: Nachts, wenn es nicht zu heiß zum Mähen wäre, ist es so dunkel, dass man Flutlichter aufstellen müsste, um mähen zu können, und am Tage holt man sich einen Hitzekoller!

Einen guten Rasenmähermann, oder auch eine gute Rasenmäherfrau, zu finden, ist für jeden Hausbesitzer von strategischer Bedeutung: Schließlich muss der Rasen ja immer gemäht werden, auch und besonders dann, wenn das Wetter sehr schweißtreibend ist!

Obst und Gemüse

Ach ja, kaum ist der letzte Schnee weg, hört man auch schon die Vögel zwitschern! Die Krokusse kommen bald nach den Schneeglöckchen … , und ehe man sich versieht, ist es auch schon Frühling! So manch einer freut sich nicht über den Frühling, doch wer kein Allergiker ist, der braucht das Pollenfliegen nicht zu fürchten! Gerade im Frühling freut es den beherzten Hobbygärtner, wenn er seine Topfpflanzen wieder auf den Balkon oder die Terrasse stellen kann!

Es gibt ja eine Fülle an Topfgewächsen, und jedes Einzelne hat seine eigenen Vorzüge. Man kann von Chilischoten bis Aprikosen so Einiges im Topf ziehen! Und das beste ist: Alles frei von Kunstdünger und Pestiziden!

Der Frühling liegt schon bald in der Luft, und dann geht es nicht nur ab in den Garten, sondern auch hinaus ins Grüne, spazieren gehen, frische Luft schnappen, alles ohne kalte Hände … ! Es duftet nach frischen Kräutern, und zunehmend auch nach Blumen … herrlich!

Im Garten haben die meisten Leute hierzulande, allein aus Klimagründen, keine allzu exotischen Früchte. Pfirsiche, Mirabellen und Aprikosen können aber zuweilen auch mit unserem Wetter klarkommen!

Jedoch, die wahre Vielfalt steckt im Artenreichtum: Es gibt viele Dutzende Erdbeer- oder auch Apfelsorten … , von beinahe jedem Obst und Gemüse gibt es viel mehr Sorten zum Anpflanzen, als man zum Verzehr auf einem durchschnittlichen Wochenmarkt kaufen könnte! Gerade die Vielfalt der Sorten macht den Obstanbau (oder auch Gemüseanbau) so interessant, denn jede Sorte hat eine andere Ausprägung beim Geschmack!

Jedoch profitieren nicht nur Garten-, sondern auch Balkonbesitzer, von der Sortenvielfalt, wenn sie sich die Mühe machen, Töpfe zu hegen und zu pflegen, in denen eine Vielfalt an Obst- und Gemüsesorten kultiviert werden kann … !

Breitband!

Eine Wohnung hat mehrere Zwecke. Sie soll als schützende Behausung dienen, vor Hitze, Kälte, Wind und Regen bewahren. Außerdem betrachten manche Leute ihre Wohnung sogar als ein Statussymbol. Es gibt sicher noch vieles Weiteres, was man mit einer Wohnung in Verbindung bringt!

Die Leute kaufen Wohnungen, mieten sie … , doch was wollen sie von ihrer Wohnung? Warum bevorzugen sie eine Wohnung der anderen? – Unzählige Gründe sind es wohl!

Die Nachbarschaft in einer Gegend ist vielleicht ruhiger als die in einer anderen, die Verkehrsanbindung ist günstiger oder eben ungünstiger gelegen … . Aber man möchte es kaum glauben: Es gibt noch ein Kriterium, das unbedingt Aufzählung verlangt!

In unserer modernen, hochtechnisierten Zeit nutzen wir immer mehr nicht nur Zeitung, Radio und Fernsehen, sondern auch das Internet und somit unseren Computer.

Wir chatten, schreiben Emails, tätigen Einkäufe usw. . Alles, was mit Technik und Medien zu tun hat, ist heutzutage über den Computer und das Internet verfügbar! Man kann sich geografische Karten anschauen, den Urlaub planen … .

Verwundert es da, wenn ein potentieller Mieter schon vor Unterschrift des Mietvertrages die Frage äußert: “Und wie sieht es mit der Internetanbindung aus? Wie hoch ist die verfügbare Bandbreite in der Wohnung?” ?

Ja, so ist es, im 21. Jahrhundert entscheidet sehr wohl auch die  Qualität des Internetzugangs über die Wohnqualität insgesamt!