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GEZ

Eine unterhaltsame Geschichte mit einem GEZ-Fahnder

Seit zu Jahresbeginn 2013 die Bürger bezüglich der neuen GEZ-Gebührenreform auf die Barrikaden gehen, da ab sofort monatlich 17,98 Euro bezahlt werden müssen und zwar unerheblich davon, wie viele Geräte man in Betrieb hat, gibt es fast täglich neue Informationen. So stellte die Stadt Köln Ende Januar die Zahlung von Rundfunkgebühr ein und auch die ARD verspricht in Einzelfällen Änderungen beim GEZ-Beitrag, auch wenn sich am Gesamtkonzept wohl nichts ändern wird. Auch der Steuerzahler-Bund kritisiert die millionenschwere Werbekampagne für die Einführung der Zwangspauschale, die aus Beitragszahlungen finanziert wurde, was echt nicht lustig ist. Ob der Aufruhr etwas verändern wird, bleibt daher abzuwarten.

Es gibt jedoch einige Personengruppen, die sich von der Rundfunkgebühr, die durch die GEZ eingetrieben wird, befreien lassen können. Dazu gehören nicht nur taubblinde oder Empfänger von Blindenhilfe, sondern auch erwachsene Kinder, die bei ihren Eltern wohnen sowie WG-Mitbewohner. Wer weder Anspruch auf Befreiung noch auf Reduzierung des Beitrags hat, sollte diesen Artikel lesen, wie GEZ-Fahnder in der Vergangengeit erfolgreich abgewimmelt wurden. Das ist zwar nun nicht mehr möglich, aber die Geschichte ist wirklich lustig.

 

Katze entlaufen beim Umzug

Katzenjammer beim Umziehen

Melanie ist Tierfreundin. Ihr Mann Sören kann Tiere nicht ausstehen. Trotzdem gesteht er ihr eine Hauskatze zu, ein schwarz weißer Stubentiger namens Molly. Die Katze macht  mit ihrem Gewicht ihrem Namen alle Ehre. Bei Melanie mangelt es der dicken Molly eben an nichts. Nicht auszudenken, was passieren würde, wenn Molly eines Tages verschwindet.

Zum Beispiel an dem Tag, als die beiden umziehen müssen, weil Sören eine neue Arbeitsstelle antreten will. Sie brauchen bis Mittag, um mit ihren Freunden die Umzugskartons in den Mietbus zu laden. Molly findet den vielen Trubel sehr spannend und schaut sich alles genau an. Als sie die Waschmaschine heruntertragen stolpert Sören beinahe über die Katze.

Aber als dann alles verladen ist, ist die Katze unauffindbar. Melanie und Sören rufen sich die Kehle heiser und suchen jeden Winkel der leeren Wohnung ab. Melanie ist am Verzweifeln. Aber es hilft nichts, sie müssen heute noch alles in die neue Wohnung verladen und den Bus zurückgeben. Melanie will am späten Abend zurückkommen und weitersuchen.

Sie brauchen auch bis zum Abend mit dem Einräumen und sind ziemlich geschafft nach dem ganzen Umzugsstress. Aber Melanie kann jetzt unmöglich ausruhen – Molly fehlt! Sören hat absolut kein Verständnis für den Katzenjammer und will lieber die Betten zusammenbauen. Also macht sich Melanie alleine auf den Weg zur alten Wohnung.

Sie sucht und ruft und fragt bei allen Nachbarn. Es gibt keine Spur von Molly. Melanie ist den Tränen nahe, als ihr Handy klingelt. Sören hat Molly gefunden. Die Katze hat es sich in der Sockenschublade in der Kommode bequem gemacht. Sie schnurrte und war kaum herauszubewegen, zumal sie die Schublade komplett mit ihrem Körper ausfüllte.

Da oben leuchten die Sterne

Der Sternenhimmel liegt dort oben so friedlich in stiller Nacht! Auf dem Gras im eigenen Garten liegend, beobachtet man die vielen Sterne, die sich umeinander drehen. Ein Stern ist rosa, der andere blau, auch wenn die meisten wohl eher gelbweiß sind. Wieviele Sterne mag es am Himmel wohl überhaupt geben?

Jeder einzelne Stern am Himmel ist eine Sonne, so sagt uns modernen Menschen die Wissenschaft. Irgendwo in fernen Galaxien sieht bestimmt auch jemand unsere Sonne als einen von Milliarden Sternen am Himmel blinken! So betrachtet, ist das Licht der Welt also sicher etwas, das die Bewohner verschiedener Galaxien auf geheimnisvolle Art miteinander verbindet, oder?

Mit einem Teleskop machen sich daher Millionen von Menschen jede Nacht auf die Suche nach Sonnen, Sternennebeln, Galaxien und Ähnlichem, einfach, um sich mit anderen Wesen in weit entfernten Teilen des Universums verbunden zu fühlen!

Das ist nicht viel anders, als wenn sich der gewöhnliche Neuzeitmensch im Internetzeitalter mit seinem PC online begibt, und sich dadurch irgendwie mit der Außenwelt verbunden fühlt. Natürlich kann der Computernutzer mit Leichtigkeit direkt Verbindung zu anderen Internetnutzern aufbauen, während ein Hobbyastronom keine Tastatur zur Kommunikation mitanderen Leuten nutzt!

Dennoch ist die Astronomie ein besonderes Hobby! Ob man nun teure Astronomiekameras zur photographischen Bildgebung nutzt, eine gewöhnliche Digitalkamera oder sogar noch eine klassische Filmkamera: Sagt nicht ein Bild viel mehr als ein Wort, gerade in der Astronomie? – Wer es noch nie ausprobiert hat, der sollte zwar nach kostengünstigem Equipment Ausschau halten, doch sobald man erst einmal angefangen hat, Bilder von fernen Sternen zu machen, dann kann man oftmals nicht mehr damit aufhören!

Der eigene Garten eignet sich hierbei, sofern die Nachbarschaft es gestattet, geradezu hervorragend fürs Beobachten des nächtlichen Sternenhimmels!

Siesta, bitte!

Manchmal weiß man einfach nicht, was man tut! Normalerweise macht man einmal etwas richtig, ein andermal falsch. Hin und wieder kommt sich aber auch jeder so vor, als ob hier ein anderer Mensch die Zügel in der Hand hielte und man selbst quasi richtig machtlos neben sich stünde! Wenn das passiert, dann fühlt man sich, wie als ob Einem da ein Zombie im Spiegelbild entgegenschauen täte … .

Natürlich beeinträchtigen Faktoren wie guter oder schlechter Schlaf, Ernährung sowie das persönliche Umfeld stark die eigene Stimmung wie ebenfalls die Selbstwahrnehmung. Dennoch sind die eigene Persönlichkeit genauso wie viele weitere Faktoren gleichermaßen daran beteiligt! Ein altes Sprichwort besagt “Man ist, was man isst!”, trotzdem ist die Einstellung, welche man selber zum Leben einnimmt, nicht minder bedeutsam für den Einzelnen als die Ernährung.

“Sag’ einmal, wo bist Du gerade?” – “Äh, ich? Wo soll ich schon sein? Hier bin ich natürlich!” Man kann zwar anwesend sein, doch trotzdem geistig meilenweit entfernt sein! Viele Leute kennen das Gefühl, “nicht ganz bei der Sache” zu sein. Nicht immer muss die vorübergehende geistige Abwesenheit unliebsame Folgen nach sich ziehen, dennoch, wäre es nicht möglicherweise ein Fehler, stets völlig unkonzentriert umherzuschweifen?

Immer nur “voll dabei” zu sein, ist andererseits schier unmöglich, da der Mensch ja bekanntlich seine wohlverdienten Ruhepausen regelmäßig in Anspruch nehmen muss, wenn er auch in Zukunft gesund und munter bleiben will! Wiederum sollte das nicht heißen, der Mensch wäre im Allgemeinen den ganzen Tag lang ausschließlich mit Ausruhen zufrieden.
Konzentration bringt Anspannung und Stress mit sich.

Entspannung hingegen entlastet Körper und Geist. Ein bisschen Konzentration im Alltag ist schier unumgänglich, sonst geht einfach viel zu viel mangels guter Planung schief! Häufige Ruhepausen während der Arbeit sind daher eine wirklich gute Idee, nur wie überzeugt man denn den eigenen Boss bloß, komfortable Ruheräume in unmittelbarer Nähe zum Arbeitsplatz zu schaffen? – Hier sind die Südländer mit ihrer Siesta, oder ähnlichen Bräuchen, den hiesigen Arbeitnehmern offenbar noch weit voraus! Würde eine flexiblere Ruhezeit nicht auch den deutschen Angestellten sehr gut stehen?

Füreinander und miteinander

“Ich will immer und überall mit Dir zusammen sein, Schatz!” – “Wie süß! Ich gehe gleich zum Bridgeclub, kommst Du mit?” – “Ach, weißt Du, ich mache mir nichts aus Kartenspielen … . Geh’ Du ‘mal allein hin!” Sie reißt die Augen weit auf: “Und Du sagst, Du willst immer mit mir zusammen sein? Du Lügner, Du liebst mich ja noch nicht einmal!”.

Schnell kann in einer Beziehung aus Missverständnissen und schlechter Laune eine echte Krise erwachsen! Wenn jedoch erst einmal der Wurm drin ist in der trauten Zweisamkeit, dann hilft ganz bestimmt aber nicht das kriegerische Säbelrasseln, welches Wirtschaftsbosse oft an den Tag legen. Eine Liebesbeziehung ist schließlich keine Finanzspekulation oder eine Weltmeisterschaft, richtig?

“Schatz, das habe ich nicht so gemeint, ich hab’ Dich doch lieb!” ist da schon eher versöhnlich und eignet sich bestens, um nach einem Streit oder Ähnlichem wieder miteinander friedlich ins Gespräch zu kommen. Solange beide einander aufrichtig lieben, finden sie meistens recht schnell wieder zueinander zurück.

Ein schönes Lied ist beispielsweise Everywhere von Fleetwood Mac, das so einfach kundgibt “Ich will überall mit Dir sein!”! Ist das nicht eine wunderbare Art der Liebeserklärung? – Natürlich gibt es noch viele weitere Lieder, die sich die Liebe zum Thema gemacht haben! Bedeutsam dabei ist allerdings für den Einzelnen vor allem, das Wesentliche im Leben, nämlich die Liebe füreinander selbst, nie aus den Augen zu verlieren, oder?

Gold liegt auf der Straße!

Der sogenannte goldene Oktober erstrahlt in voller Pracht, wenn die meisten Blätter schon ihr saftiges Grün verloren haben, der Himmel klar ist und die Sonne romantisch durch das gelbliche Herbstlaub hindurchscheint!

Draußen ist es nicht mehr warm, doch eisig würde man es ebensowenig nennen, es ist eben die Ankündigung, dass das Jahr sich bald dem Ende entgegenneigt, aber warum verfärben sich eigentlich die Blätter im Herbst?

Der in den meisten Blättern vorhandene grüne Farbstoff wandelt sich gen Herbst langsam um in andere Abbauprodukte, während der jeweilige Baum den Abwurf seiner Blätter vorbereitet! Nachdem die alten Blätter abgestorben sind, fallen sie schließlich herab auf den Boden.

Millionen von Blättern verschiedenster Baumarten tummeln sich daher traditionellerweise im Herbst auf den Gehwegen und Straßen: einfach ein toller Anblick! Na ja, zumindest, bis das Blattwerk weggeräumt wird, besteht diese traumhafte Herbststimmung dann.

Nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland gibt es solch farbenfrohe Blätter zu sehen: Ein besonders beliebtes Ereignis ist zum Beispiel der Indian Summer in Amerika! Überall auf der Welt, wo es Laubbäume gibt, da kommt bestimmt auf die eine oder andere Weise ein bezauberndes Herbstgefühl auf, nur was nützt der Herbst, wenn man sich schlichtweg nicht die Zeit nimmt, an der frischen Luft genügend spazieren zu gehen?

Gerade an schönen Sonnentagen lohnt es sich dabei besonders, den Herbst von seiner besten Seite zu genießen! Hier kommt es sicherlich weniger auf stundenlanges Marathontraining denn auf die Regelmäßigkeit des Gehens an. Die frische, klare Herbstluft durchströmt den Körper, die zarten Sonnenstrahlen wärmen zwar nicht mehr wirklich, dennoch spenden sie der Stimmung Frohsinn, so ist es quasi eine Art natürliche Lichttherapie!

Selbst das Laufen auf nassem Laub muss bei richtigem Schuhwerk nicht unbedingt zum Ausrutschen führen. Es gibt also gar keinen Grund, bei strahlendem Wetter im Herbst einfach drinnen zu bleiben!

Schuhe fürs Haus

Kaum ist man ins neue Haus eingezogen, da wird plötzlich klar: Irgend etwas fehlt! Den ganzen Tag über stand man in Halbschuhen herum, lief hierhin, rannte dorthin, schleppte Sachen von einem Ort an den anderen … . Jetzt soll der Tag wohlverdient zu Ende gehen, doch wo sind nur die Hausschuhe geblieben? – Ach, die sind wohl noch im alten Haus!

Nicht immer muss der augenblickliche Verlust der Hausschuhe als ausschließlicher Grund gelten, warum nach langer Zeit endlich einmal wieder neue Schuhe hermüssen! Manche Leute tragen ihre Schuhe gewiss mit Vorliebe ja auch womöglich solange, bis sie sprichwörtlich auseinanderfallen. Dabei kann bereits die einfache Erkenntnis, dass die alten Schuhe unter Umständen schon ein wenig ausgetreten sein könnten, darüber entscheiden, eventuell den Kauf eines neuen Paares Hausschuhe zu erwägen!

Die Hausschuhe gehören ins Haus. Wer sich keine freilaufenden Haustiere hält, der braucht sich hierbei noch nicht einmal um vollgekotete Schuhe Sorgen zu machen! Dennoch wird früher oder später jeder Mensch sich von Zeit zu Zeit neue Schuhe kaufen wollen, eben auch Hausschuhe, aber was für welche sollen es dann nur sein? Fällt die Wahl vielleicht auf ein gänzlich geschlossenes Modell, welches den Namen Hausschuh ja wirklich zu Recht trägt, oder sollen es lieber Pantoffeln sein, die halbgeschlossen daherkommen? Für die ganz luftbedürftigen Füße wird es jedoch nur einen einzigen Favoriten geben: die vollkommen offenen Latschen!

Zu den beliebtesten Marken für Hausschuhe zählen ohne Frage sowohl Birkenstock als auch Romika. Zahllose Varianten und Nachahmerprodukte existieren wohl bei den beliebtesten Schuhmodellen garantiert! Nicht jeder kann und will an sich dauernd mit Schuhen herumlaufen, die leicht von den Füßen fallen könnten, andere Leute bekommen hingegen nahezu Platzangst an den Füßen, sobald ein Schuh den ganzen Fuß fest umschließt … . Für jeden Menschen gibt es also nur individuell den richtigen Schuh: Es gibt keinen pauschal idealen Schuh für jedermann!

Außerdem behagt Einigen das Material Leder oder Wolle auf der Haut nicht so ganz, weshalb in jenen Fällen insbesondere Schuhe wie zum Beispiel diejenigen von der Marke Crocs auch eher bevorzugt werden können! Was wäre ein Fuß bloß, wenn er sich nicht wohlfühlte? – Jeder muss versuchen, es seinen Füßen so angenehm wie möglich zu machen, vor allem auch zu Hause, damit man sich richtig wohlfühlen kann!

Pflaster ist zum Rollen da!

Auf dem Lande findet man Gras, Erde und Kuhdung zuhauf. In der Stadt sieht das im Gegensatz dazu schon ganz anders aus: Stein, Glas und Hundehäufchen prägen das Stadtbild schließlich eher! Wenn es sich nur ums Spazierengehen alleine drehen würde, so wäre wohl das harte städtische Pflaster weniger gut dafür geeignet. Doch wozu eignet sich ein fester Untergrund denn besonders gut? – Richtig, zum darauf Rollen ist er wie gemacht!

Nicht nur Fahrräder mögen glatten Untergrund besonders gerne, nein, alle Arten von runden Gegenständen, die man geläufig als Rollen, Räder oder Reifen bezeichnet, flitzen nur so davon, sobald sie einen ebenen Steinuntergrund spüren! Inlineskates haben, wie alle anderen Rollschuhe auch, die Eigenschaft, auf Stadtfußböden, seien es nun Asphalt oder Pflastersteine, besonders gut zu rollen. Sollte das nicht in der Tat dazu einladen, gerade bei gutem Wetter einmal mehr ins Freie zu gehen, selbst wenn man leider in einer Stadt voller Steinflächen lebt?

Das Langweiligste an einer Großstadt sind bestimmt all die Betonfassaden und der graue Look, überall mangelt es beträchtlich an Bäumen und Pflanzen … . Aber stimmt das wirklich? Klar sind in vielen größeren Städten Grünflächen eher Mangelware! Kann man jedoch der harten Monotonie rein gar nichts Gutes abgewinnen? – Wer beispielweise mit Rollschuhen, Skateboard, Fahrrad oder anderen sportlichen, rollenden Fortbewegungsmitteln die Straßen seiner Stadt erkundet, der wird bestimmt überrascht sein, wie angenehm sich das Pflaster under den eigenen Sohlen anzufühlen anschickt!

Als sehr beliebtes Sportgerät hat sich mittlerweile die Rollschuhart Inlineskates durchgesetzt! Aus einer Vielzahl an Modellen stechen praktisch nur wenige Exemplare besonders hervor, zum Beispiel durch ihre gute Verfügbarkeit auch in Übergrößen. So gibt es derzeit gewöhnliche Inlineskates sogar bis hin zu Schuhgröße 52 von Rollerblade, bei Roces ist immerhin noch gut Größe 51 drin! Was macht hingegen derjenige Inlineskater, der am liebsten noch ein bisschen mehr an Sportlichkeit, und vor allem an Geschwindigkeit, aus seinen Stiefeln herauskitzeln möchte?

Speedskates sind eine Variante von Inlineskates, welche es dem Läufer ermöglichen, von normalen Rollschuhen ansonsten unerreichbare Geschwindigkeiten an den Tag zu legen. Wenngleich sich fast jeder Hersteller gewöhnlicher Inliner darum bemühen mag, zumindest ein Paar recht ordentliche Speedskates in sein Programm aufzunehmen, so steht dennoch die Firma Bont unbestritten an der Vorderfront kundenorientierter Speedskates! Maßangefertigte Speedskates kosten hierbei so viel wie ein Paar Maßschuhe ansonsten auch. Natürlich werden von Bont bis Schuhgröße 51 standardmäßig ebenso günstigere Fertigschuhe angeboten! Ansonsten gibt es zudem noch bis Schuhgröße 50 von Powerslide einen deutschen Speedskate zu kaufen.

Egal, ob man sich nun für das Rollschuhfahren an sich interessiert oder eher nicht, es ist auf jeden Fall immer eine äußerst gesunde Art der Körperertüchtigung, vorausgesetzt natürlich, man lässt sich eben nicht gerade an der Hauptstraße mit Abgasen vollmiefen! Wäre das nicht die Chance überhaupt, die eigenen Beine endlich vom etwaigen nächtlichen Kribbeln zu befreien, und zwar durch quasi Bewegungstherapie?

Nahrung für die Nerven

Die Ernährung ist eines der wichtigsten Dinge, die es gilt, zu beachten, wenn es um den Körper geht! Sport, frische Luft und ein ausgeglichener Lebensstil insgesamt tragen natürlich ebenso zum Wohlbefinden bei.

Manchmal hat man einfach das Bedürfnis, etwas Leichtes zu genießen, während zu anderen Zeiten eher der Appetit auf deftig steht! Was möchte man aber essen, wenn beispielsweise eine Augabe ansteht, die besondere Konzentration erfordert?

Als Nervennahrung werden im Allgemeinen Trockenfrüchte sowie Nüsse, aber auch bisweilen Schokolade bezeichnet! Da bietet es sich entweder an, gleich konsequent zu Studentenfutter zu greifen, in dem ja bekannlich sowohl Rosinen als auch Nüsse enthalten sind, oder eben man isst Schokolade … .

Die Schokolade an sich hat nur leider nicht ausschließlich auf die Zähne, sondern ebenfalls auf die Verdauung als solche nicht immer den besten Einfluss! Ist Schokolade als Nervennahrung daher grundsätzlich nicht zu empfehlen?

Tatsächlich hängt es vornehmlich von der Schokolade mit ihren Inhaltsstoffen ab, inwieweit es dem Körper wohl eher nützt oder schadet, sie zu essen. Andererseits wäre das kiloweise Essen von jeglicher Schokolade augenkundlich pure Fehlernährung!

Aus der Vielzahl an Schokoladensorten im Handel sind bestimmt einige Sorten eher zu empfehlen als andere. So gibt es, zum Beispiel, Sorten mit Rosinen und Haselnüssen, Rosinen und Cashewnüssen, mit Mandeln, Macadamianüssen und noch viele weitere Varianten von Schokolade, die etwas mehr Inhalt haben als eben nur die pure Schokolade! Die Nervennahrung dürfte hier also quasi gebündelt vorliegen. Wenn man sich dann später am Tag einmal nicht mehr so konzentrieren muss, was isst man dann jedoch?

Sobald die Nerven für den Augenblick nicht mehr nach spezieller Nervennahrung verlangen, eignet sich frisches Obst vorzüglich, um das strapazierte Nervenkostüm wieder auf Vordermann zu bringen! Wie wäre es denn mit einem leckeren Obstsalat? Selbst am späten Abend, wenn bei vielen Leuten der Magen schon arg am Einschlafen ist, passt oftmals noch ein winziges bisschen frischen Obstes hinein!

Schläft man nicht mit zu leerem Magen genauso wenig gut wie mit zu vollem Magen? – Daher muss in der Tat jeder selber entscheiden, wieviel am späten Abend wirklich noch in den eigenen Magen hinein soll!

Neue Bauart

Ein Garten ist ein Ort zum Entspannen! Saftiges Grün, duftende Blumen und süßes Obst, all das reizt im Sommer den Hobbygärtner dazu, Höchstleistungen in seinem Garten zu vollbringen. Zu dumm ist es nur, dass, auch wenn der Rest des Gartens nicht allzu vieler Pflege bedarf, der Rasen dennoch regelmäßig gemäht werden muss!

In vergangenen Zeiten hätte man ja noch grasenden Tieren das Kürzen der Wiesen überlassen, doch heutzutage gibt es allerorts Rasenmäher! Die Rasenmäher älteren Baujahres waren noch einfacher gebaut als aktuellere Modelle. Der Rasenmäher von heute hat zudem eine Besonderheit: Man muss einen Klappgriff die ganze Zeit über festhalten, sonst geht er nämlich aus! Bei Benzinmähern bedeutet das ebenfalls, nach jedem Entleeren des Korbes erneut der Starter anziehen zu müssen!

Der moderne Rasenmäher lässt sich, maßgeblich bedingt durch die Sicherheitsklappe, die den Griff leider zu oft übermäßig unhandlich gestaltet, nur mit erheblichem Kraft- und Konzentrationsaufwand nutzen! Sobald die Klappe losgelassen wird, fühlt sich der Griff gleich spürbar besser an, und das Schieben des Mähers geht pötzlich viel leichter von der Hand, doch, oh Weh, er mäht ja nicht mehr bei heruntergelassener Klappe, so ein Pech … . Was kann man da bloß tun?

Man kann versuchen, noch einen Rasenmäher alter Bauart zu bekommen! Ansonsten fragt sich, ob ein fahrbarer Mäher die bessere Wahl wäre, oder doch lieber ein schnöder Handrasenmäher? Ja, die moderne Technik hat nicht immer Verbesserungen in unseren Alttag hineingebracht, manchmal sieht es hier und da, zum Unmut der Benutzer, eben auch nach einer weniger geglückten Entwicklung aus!

Im Garten lässt sich nichtsdestotrotz super faulenzen, und im Sommer kann man auch den Rasen sprengen, sehr zur Freude der Kinder übrigens! Kann man nicht die lästige Arbeit gegegenenfalls jemand anderem übertragen?