Archive for April, 2012

Wäsche trocknen

Ich erinnere mich noch daran, dass wir früher auf dem Balkon unsere Wäsche immer auf die Wäscheleine zum Trocknen gehängt haben. Das war praktisch. Doch als dann immer mehr Vögel kammen, und es sich auf unserer Wäsche bequem machten, stand fest: Die Wäsche muss woanders trocknen!

Heutzutage gibt es da ja viele praktische Gestelle, die sich, zum Unmut vieler Menschen, die eine Phobie vor dieser Tiergattung haben, auch ‘Wäschespinne’ nennen! Die Wäschespinne hat keine langen, haarigen Beine, und sie eignet sich auch nicht als Star in einem Horrorfilm: Man hängt die Wäsche einfach auf ein Gerüst, das mit Wäscheleinen bespannt ist!

Nun, alle Leute, die schon beim Ausruf des Namens ‘Spinne’ das Laufen und Gänsehaut kriegen, für die gibt es noch die Möglichkeit, sich einen Wäschetrockner zuzulegen! Klar kostet das Trocknen der Wäsche damit Strom, doch dafür ist die Wäsche nach dem Trocknen in einem Wäschetrockner oft flauschiger, und zudem braucht man nicht tagelang abzuwarten, bis man sie schließlich anziehen kann! Daher könnte sich die Anschaffung so eines Gerätes vielleicht lohnen … .

Alle, die es ganz besonders komfortabel lieben, können aber auch einen Waschtrockner, also ein Kombigerät aus Waschmaschine und Wäschetrockner, in Anspruch nehmen! Man legt die schmutzige Wäsche einfach hinein, füllt Waschmittel hinzu, stellt das Programm ein, und gute vier Stunden später ist die Wäsche zwar noch heiß, aber meistens schön sauber und trocken!

Wenn man das Gerät überfüllt hat, kann es vorkommen, dass nicht alles auf einmal trocken geworden ist. In diesem Fall sollte man einfach die feuchten Kleidungsstücke noch einmal durch den Trocknungsgang schicken. Die frische, heiße Wäsche sollte man über Nacht noch in einem Wäschekorb auskühlen lassen, dann ist sie bereit für den Schrank!

Wäsche kann man auf vielfältige Art und Weise waschen und trocknen!

Unter Strom?

Herbert Grönemeyer hatte schon 1984 in seinem Lied ‘Männer’ beschrieben, dass Männer ständig unter Strom stehen. Doch was passiert, wenn wirklich einmal die Elektrik im Haus defekt ist? – Dann genügt ein Griff an die Lampe, und der Mensch steht wirklich unter Strom!

Glücklicherweise gibt es ja heute Sicherungskästen, durch die der größte Schaden, sprich, das totale verbrennen bei lebendigem Leibe durch Strom, unmöglich wird! Jedoch, es bleibt immer noch die Gefahr eines Herzstillstands bei einem starken Schlag. Doch wie kommt es, dass ein Stromschlag so gefährlich ist?

Der menschliche Körper besitzt vielfältige Körperfunktionen. Für viele dieser Funktionen ist es unerlässlich, dass im Körper schwache elektrische Ströme gezielt vom Körper selbst erzeugt werden und geleitet werden. Wenn nun von außen her Strom in den Körper gelangt, werden die natürlichen Prozesse im Körper, welche auf gezielte körpereigene Ströme angewiesen sind, gestört!

Wie man also schon von vielen Seiten gehört haben mag, ist offensichtlich eine natürliche Ordnung und Balance im Körper lebensnotwendig, was sich ebenfalls am Beispiel von elektrischem Strom zeigt. Körper und Geist brauchen Ruhe und Ordnung im richtigen Maß, dann ist der Mensch gesund!

Wenn man irgendwo mit Elektrizität zu tun hat, braucht man nicht gleich in Panik zu geraten, doch lohnt sich ein Gespräch mit einem Fachmann bestimmt, denn ein Stromschlag ist nicht in jedem Fall lebensbedrohlich, aber immer sehr unangenehm!

Der Fernseher

Die ersten Fernsehgeräte waren noch in schwarzweiß, und ihre Bildfläche war eher klein. Es gab damals auch kaum Fernsehsendungen, weshalb Fernsehgeräte kaum gekauft wurden. In geringer Stückzahl hergestellt, waren sie dann auch dementsprechend teuer wie ein Unikat!

Vor dem Zweiten Weltkrieg führte das Fernsehen also ein Schattendasein. Nach dem Krieg kam dann langsam immer mehr der Fernseher in Mode, und so wurde der gute alte Schwarzweißfernseher zum Konkurrenten des Radios! Die Bildschirme wurden mit der Zeit auch immer größer.

In Deutschland begann das Farbfernsehen dann gut ein Jahrzehnt später als in Amerika, da technische Entwicklungen nunmal ihre Zeit brauchen, um über den Großen Teich zu wandern … . Ende der 1960er Jahre konnte man endlich auch hierzulande farbige Bilder am Fernseher bewundern!

Heutzutage ist das Farbfernsehen völlig normal. Statt Röhrenbildschirmen wie seit jeher, werden jetzt aber nur noch Flachbildschirme gebaut, und anstelle der analogen Fernsehtechnik gibt es derweil nur noch digitale Signaltechnik. Die Fernseher haben im Laufe der letzten Jahrzehnte ständig an Bildschirmdiagonale zugelegt, und so haben wir mittlerweile schon circa 100cm Bildschirmdiagonale bei modernen Fernsehern!

In Zukunft wird sich, so wie es den Anschein hat, noch Vieles weiter verändern, sodass der Fernseher der Zukunft wohl neben Internetzugang ebenfalls weitere Überraschungen für uns bereithalten dürfte … !

Ein gutes Hotel

Was fällt einem wohl dabei ein, wenn man an ein Hotelzimmer denkt? – Sicher geht einem da schon viel durch den Kopf! Manche Betten quietschen, manche Matzratzen sind zu hart oder zu weich … , und wenn zu allem Überfluss auch noch die Mauern zu dünn gebaut sind, darf man dann die ganze Nacht über die Gäste im Nebenzimmer bei ihren nächtlichen Aktivitäten unfreiwillig belauschen!

Doch es gibt auch Hotelzimmer, die sowohl bequem als auch gut schallisoliert sind! Das gibt es nicht? – Doch, das gibt es tatsächlich noch! Was wäre, wenn ein Zimmer sogar so ruhig wäre, dass man darin Musik aufnehmen könnte, quasi mit einem mobilen Aufnahmegerät?

Eine Band aus Schweden, nämlich Roxette, hat, bestimmt nicht als Einzige, schon Aufnahmen aus einem Hotelzimmer auf einem ihrer Alben veröffentlicht! Ist das nicht ein Indiz dafür, dass Hotelzimmer mit guter Schallisolierung etwas Gutes sind?

In einem Hotelzimmer sanft zu schlafen, ist in der Tat nicht nur eine Frage des Bettes, sondern auch des Geräuschpegels. Man stelle sich nur vor, irgend etwas brummt die ganze Nacht über, und man kann es weder abschalten noch genau orten: Da wäre schlechter Schlaf vorprogrammiert!

Wenn der Service stimmt, das Essen gut ist und man wie ein Baby schläft, dann spricht man von einem guten Hotel: Es macht richtig Spaß, in einem guten Hotel zu übernachten!