Archive for Dezember, 2011

Immobilienmarkt im Winter

Das Jahr nähert sich dem Ende und ich suche mit meiner Familie bereits seit zwei oder drei Wochen eine geeignete Immobilie, die unseren Anforderungen entspricht. Am liebsten würden wir, also ich, mein Mann und unsere kleine Tochter noch vor Weihnachten umziehen, doch gestaltet sich die Suche nach einer passenden Immobilie schwerer als gedacht. Der Immobilienmarkt im Winter ist unglaublich schlimm zu durchschauen und ich bin ehrlich enttäuscht davon, dass wir kaum Termine zur Besichtigung einer Wohnung oder aber eines Hauses erhalten.

Alle Makler sind im Weihnachtsstress und immer, wenn wir eine tolle Immobilie gefunden haben, die wir gerne besichtigen möchten, ist das Wetter auch noch so unfassbar schlecht, dass wir nicht einmal die Möglichkeit haben, uns den Garten oder die Umgebung der Immobilie anzusehen. Der Winter nervt mich in diesem Zusammenhang wirklich, ich ärgere mich sehr, denn dies ist nicht der einzige Grund dafür, dass der Immobilienmarkt im Winter einfach blöd ist. Ein weiterer und für meine Verständnisse wirklich wichtiger Aspekt ist die Tatsache, dass kaum Häuser oder Wohnungen um die Weihnachtszeit herum und generell im Winter nicht leer werden, keiner zieht aus und somit wird für uns auch kein tolles Haus frei!

Doch muss ich auch sagen, dass wir hohe Ansprüche haben, denn insbesondere weil jetzt Winter ist, wollen wir eine Immobilie mit Kamen und einem schönen Wintergarten, doch ich denke, dass wir noch ein bisschen weiter suchen müssen.

Erfahrungsbericht von Rainer K.

Wir schreiben das Jahr 2011, das Weihnachtsfest rückt immer näher und ich befinde mich gemeinsam mit meiner Freundin auf der Wohnungssuche. Da wir jetzt seit knapp drei Jahren in einer Beziehung sind, haben wir uns dazu entschlossen noch in diesem Jahr zusammenzuziehen. Dieses Vorhaben entpuppt sich jedoch jetzt als eine wirklich schwere Aufgabe, denn es ist wirklich alles andere als einfach Besichtigungstermine im Dezember zu bekommen.

Viele Eigentümer und auch Immobilienmakler stehen derzeit nicht für Termine zur Verfügung und bieten uns Besichtigungen ihrer Optik frühestens für den kommenden Januar an. Das ist uns eigentlich jedoch zu spät, da wir das anstehende “Fest der Liebe” schon gemeinsam in der neuen Wohnung feiern wollten. Am letzten Wochenende hatten wir dann doch das Glück zwei grundsätzlich geeignete Wohnungen besichtigen zu dürfen, doch die eine Wohnung entsprach nicht unseren Erwartungen, wobei die Maklerin auch sehr wenig Zeit hatte und nicht gut informiert war. Der zweite Besichtigungstermin war ironisch ausgedrückt jedoch noch “besser”, denn der Makler kam erst gar nicht, sodass uns der Zutritt zur leer stehenden Wohnung leider verwehrt blieb. Es scheint so als würde der Immobilienmarkt zu stark unter Weihnachtsstress stehen, wobei die Makler und Eigentümer lieber auf der Suche nach Geschenken als nach Nachmietern sind.

Wir werden die kommenden Tage jetzt auch lieber die Vorweihnachtszeit genießen und über den Weihnachtsmarkt schlendern und werden uns dem Projekt “Gemeinsame Wohnung” direkt im kommenden Jahr widmen!

Von Bern K. aus K.

Der Club FC St.Pauli
Der FC St.Pauli ist einer der Clubs, wenn nicht gar der Club mit dem größten Kultfaktor in Deutschland. Der Verein lebt von seinem Image, seiner Historie und seinen fantastischen Fans. Im letzten Jahr spielte St.Pauli in der Bundesliga, stieg jedoch am Ende der Saison ab. Doch in dieser Saison spielt der Club eine gute Rolle in der zweiten Bundesliga und darf so von einer Rückkehr in die Beletage des deutschen Fußballs träumen.

Das Millerntor-Stadion – Heimstätte des FC St-Pauli
Seine Heimspiele trägt der Hamburger Stadteil-Club traditionell im Millerntor-Stadion aus. Dieses Stadion kann, wie der Verein, auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurückblicken. Es wurde 1963 auf dem Hamburger Heiliggeistfeld eingeweiht. Damals fasste das Stadion insgesamt 32.000 Zuschauer. Im Laufe der Zeit wurde dessen Kapazität jedoch aus Sicherheitsgründen Zug um Zug gesenkt, was mit einigen Renovierungen des Stadions einherging. Über Jahrzehnte war das Fassungsvermögen des Millerntor-Stadions in der Folge auf etwa 20.600 Zuschauer beschränkt. Über die Jahre gab es immer wieder Pläne zu Umbaumöglichkeiten und Modernisierungsansätzen im Bezug auf die Heimstätte des FC St.Pauli. Ewig blieb es jedoch bei diesen Plänen, weshalb man gemäß des Titels dieses Textes von einer “never ending story” sprechen kann.

Die “never ending story” findet ein (vorläufiges) Ende
Im Jahr 2006 machte man sich jedoch daran dieser “never ending story” ein Ende zu setzen. Es wurden umfangreiche Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen eingeleitet. Diese Maßnahmen sehen eine sukzessive Erneuerung der vier Tribünen vor. Es wird immer an einer Tribüne gebaut, bis diese fertig ist, danach wird dann die nächste in Angriff genommen. Die Umbauarbeiten sollen im Jahr 2012 abgeschlossen sein.