Hallo, Herr Nachbar!

Der Nachbar vom Haus gegenüber winkt freundlich und ruft “Huhu!”. Das ist doch sehr nett! Es gibt schließlich auch Nachbarschaften, in denen nicht mehr “Huhu!” gerufen wird, sondern nur noch “Polizei!” … . Nicht jede Nachbarschaft ist harmonisch, nein, da sind nämlich ebenso Nachbarn, die sofort die Feuerwehr rufen, sobald jemand irgendein Feuer im Garten macht, selbst wenn es nur ein gemütlicher Grillabend werden soll!

Man kann es ja schon fast nicht glauben, wenn der Hund des Nachbarn in den Gärten der ganzen Nachbarschaft seine Häufchen hinterlässt, statt, wie es sich gehört, nur im eigenen Garten sein Geschäft zu machen … . Doch was soll man denken, macht sich der Nachbar auf, auch noch mutwillig den Hausfrieden zu stören?

Gewiss, sobald irgend jemand mit einer Axt versucht, die Tür einzuschlagen, muss und wird die Polizei gerufen werden, um ihres Amtes zu walten! Falls nun aber keine wirkliche Bedrohung vorliegt, was soll man da dann machen? Wen sollte man gegebenenfalls rufen?

So manch ein Nachbar kommt alle Weile an, und will einmal Öl, dann Butter, dann Mehl und und und haben, ohne auch nur im Entferntesten daran zu denken, dass man ja auch nicht immer an die Tür rennen will … . Da es ja auch etwas Wichtiges sein könnte, wenn es an der Tür klingelt, geht man dennoch hin und fragt: “Wer ist da?”.

Ertönt nun die freundliche Stimme gerade desselben Nachbarn, der auch schon ein paar Tage zuvor die Semmelbrösel für sein Schnitzel vergessen hatte, zu kaufen, dann kommt jäh eine herzerwärmende Freundlichkeit auf, frei nach dem Motto: “Du alter Arsch! Denk doch gefälligst selbst an Deine Semmelbrösel! Siehst Du nicht, dass ich müde bin von der Arbeit? Muss ich denn wegen Dir immer unnütz an die Tür laufen?”!

Da steht er auch schon, denkt sich die alleinstehende Frau, doch was hat er jetzt schon wieder? “Ich brauche Wasser für meine Blumen!” sagt er. “Wozu braucht der um 8 Uhr abends von mir Wasser für seine Blumen? Das ist doch Ruhestörung!” denkt sich die gereizte Frau des Hauses. Nun denn, er wird hereingebeten.

Doch, oh Wunder, kaum haben die Blumen ihr Wasser, wünscht er gleich “Schönen Valentinstag!”, und fügt hinzu “Das sind Ihre Blumen! Ich hoffe, sie gefallen Ihnen?”. Da wird dann auch sofort die eben noch gereizte Stimmung wieder lockerer! Wie konnte man nur den Valentinstag vergessen, und ist das nicht ein richtig netter Kerl?

Nicht jeder Nachbar, der am Abend an der Tür klingelt, wartet gleich mit einer solch schönen Überraschung auf, aber man kann ja bekanntlich nie wissen … . Erst vermutet man einen heimlichen Einbrecher, nachher entpuppt er sich dann noch als Charmeur!

Wenn man dem Tag mit offenen Armen begegnet, dann wird er auch schön werden, doch selbst manchmal, in einer weniger guten Stimmung, kann der Tag sich plötzlich ungewohnt entwickeln, und das wiederum hoffentlich meistens zum Positiven hin!

Dach decken

Noch haben wir nicht Sommer. Sobald aber die Hitze wieder aus allen Poren der Hausbewohner herausläuft, dann steht fest: Es ist Sommer! Wer sein eigenes Haus hat, der steht sowieso alle paar Jahrzehnte vor der Wahl: “Was für Dachziegel will ich?”. Schließlich muss ein Haus ja auch dann und wann wieder neu gedeckt werden!

Neben Überlegungen, die neue Technologien, wie zum Beispiel Solarzellen, mit ins Konzept einbeziehen, kann jedoch auch ganz klassisch gedacht werden: Dachziegel gibt es ganz einfach in mehreren Farben! Der eine entscheidet sich dann für dunkle Farben wie Braun oder Schwarz, der andere bevorzugt hingegen eher ein leuchtendes Rot … .

Natürlich ist es einerseits reine Geschmackssache, wie man sein Dach so belegen lassen möchte, denn es nimmt ja auch nicht jeder Wurst und Käse auf sein Brot! Andererseits aber hat selbst die Dachfarbe an sich einen direkten Einfluss auf die Wohnqualität! – Wie geht das überhaupt?

Klar, Farben beeinflussen den Menschen auch psychologisch. Wenn jetzt aber einmal hiervon abgesehen wird, gibt es da noch etwas: Stichwort Wärme! Ein dunkelbraunes Dach wird bei Sonnenschein beispielsweise merklich wärmer als ein hellrotes Dach, was am unterschiedlichen Absorptionsverhalten der Farben liegt. Eine dunkle Farbe absorbiert eben mehr Licht, das dann zu Wärme quasi ‘umgewandelt’ wird, als eine helle Farbe!

Im Winter ist es so im Haus ein bisschen wärmer, solange die Sonne scheint, wenn das Dach dunkel gedeckt ist, während ein helles Dach im Winter leider nicht ganz so viel Wärme spendet. Im Sommer dagegen, wenn die Sonne viel kräftiger strahlt als im Winter, bleibt ein helles Dach deutlich kühler als ein dunkles Dach! Ist es unter diesem Aspekt nicht einleuchtend, lieber ein helles Dach haben zu wollen, ganz besonders im Sommer?

Täte man Häuser nicht weiß streichen, sondern schwarz, dann wären sie im Winter zwar sparsamer im Heizen, da die gesamte Fassade etwas wärmer würde, jedoch im Sommer wären es wahre ‘Backöfen’, wo dann die Köpfe der Bewohner vor Hitze die Röte reifer Tomaten zeigten!

Häuser von außen dunkel zu gestalten, das scheint im Sommer unpassend zu sein, im Winter könnte es jedoch nicht schaden … . Wie man sich selbst beim nächsten Dachdecken letztendlich entscheidet, das will wohl weise entschieden werden!

Helle Kleidung im Mai!

Zuerst fängt das Jahr an, und es ist noch kalt draußen! Dann kommt langsam immer mehr die Sonne zum Vorschein, es wird wärmer, die Blumen sprießen … . Anfang Mai beginnt dann eine Zeit, in der der Winter nur noch mit kaltem Wind präsent ist, der Frühling in voller Blüte steht, und der Sommer schon in jedem Sonnenstrahl zu spüren ist, kurzum: eine turbulente Zeit!

Jetzt, um diese Zeit des Jahres, gibt es wieder deutschen Spargel zu kaufen, und auch so manches andere Gemüse ist wieder frisch am Wochenmarkt erhältlich. Für die Pflanzen ist es die beste Zeit des Jahres, selbst der Mensch fühlt langsam, wie die triste Winterstimmung mehr und mehr einer fröhlichen Sommerstimmung weicht! Gibt es da noch Dinge, über die man sich Sorgen machen würde?

Wenn die Sonne es Einem zu heiß unter der Jacke werden lässt, und doch der Wind noch zu kalt ist, um schon ohne Jacke draußen auszukommen, beginnt das großen An- und Ausziehen, wie jedes Jahr im Mai! Jacke an, zu warm, Jacke aus, zu kalt, dann vielleicht noch einen Schnupfen oder Husten, weil der Wärmehauhalt im Körper konfus ist … . Erkältungen haben gerade in der Übergangszeit zwischen Kalt- und Warmphase ideale Bedingungen, um sich auszubreiten! Was kann man dagegen tun?

Nun, während eine dunkele, ja sogar schwarze, Jacke im Winter noch für die gewisse ‘Extraportion’ an Wärme sorgte, ist im Mai solch eine Jacke fehl am Platze! Eine helle Jacke wäre in der Übergangszeit die bessere Wahl, da sich helle Stoffe bei starker Sonneneinstrahlung deutlich weniger aufheizen als beispielsweise schwarzer Stoff! Warum ist das denn so?

Das Sonnenlicht besteht aus viel mehr Farben, oder auch ‘Wellenlängen’, als unsere Augen es sehen können! Der Teil des Sonnenlichtes, den wir als Wärme wahrnehmen, ist für uns zum Beispiel nicht sichtbar. Wenn wir einen Gegenstand als schwarz wahrnehmen, bedeutet das, er absorbiert alles sichtbare Licht, und reflektiert kein sichtbares Licht.

Selbst wenn in der Praxis kein absolutes Schwarz existiert, kommt Dunkelheit der Absorption gleich, während Helligkeit der Reflektion entspricht. Ein dunkler Stoff absorbiert also mehr sichtbares Licht als ein heller Stoff! Bei der Absorption von Sonnenlicht auf Kleidung wird sichtbares Licht in Wärme quasi ‘umgewandelt’, weshalb eine schwarze Jacke also, bei Sonnenschein, immer deutlich wärmer ist als eine weiße Jacke!

Man kann in der Übergangszeit zwar noch nicht auf eine Jacke verzichten, jedoch ist es gut möglich, durch die gezielte Wahl der Kleidungsfarbe, eben ob hell oder dunkel, einen zusätzlich wärmenden Effekt zu vermindern, oder ihn zu verstärken! Wäre es da nicht besser, in dieser Zeit vermehrt auf helle Kleidungsstücke zu setzen?

Wäsche trocknen

Ich erinnere mich noch daran, dass wir früher auf dem Balkon unsere Wäsche immer auf die Wäscheleine zum Trocknen gehängt haben. Das war praktisch. Doch als dann immer mehr Vögel kammen, und es sich auf unserer Wäsche bequem machten, stand fest: Die Wäsche muss woanders trocknen!

Heutzutage gibt es da ja viele praktische Gestelle, die sich, zum Unmut vieler Menschen, die eine Phobie vor dieser Tiergattung haben, auch ‘Wäschespinne’ nennen! Die Wäschespinne hat keine langen, haarigen Beine, und sie eignet sich auch nicht als Star in einem Horrorfilm: Man hängt die Wäsche einfach auf ein Gerüst, das mit Wäscheleinen bespannt ist!

Nun, alle Leute, die schon beim Ausruf des Namens ‘Spinne’ das Laufen und Gänsehaut kriegen, für die gibt es noch die Möglichkeit, sich einen Wäschetrockner zuzulegen! Klar kostet das Trocknen der Wäsche damit Strom, doch dafür ist die Wäsche nach dem Trocknen in einem Wäschetrockner oft flauschiger, und zudem braucht man nicht tagelang abzuwarten, bis man sie schließlich anziehen kann! Daher könnte sich die Anschaffung so eines Gerätes vielleicht lohnen … .

Alle, die es ganz besonders komfortabel lieben, können aber auch einen Waschtrockner, also ein Kombigerät aus Waschmaschine und Wäschetrockner, in Anspruch nehmen! Man legt die schmutzige Wäsche einfach hinein, füllt Waschmittel hinzu, stellt das Programm ein, und gute vier Stunden später ist die Wäsche zwar noch heiß, aber meistens schön sauber und trocken!

Wenn man das Gerät überfüllt hat, kann es vorkommen, dass nicht alles auf einmal trocken geworden ist. In diesem Fall sollte man einfach die feuchten Kleidungsstücke noch einmal durch den Trocknungsgang schicken. Die frische, heiße Wäsche sollte man über Nacht noch in einem Wäschekorb auskühlen lassen, dann ist sie bereit für den Schrank!

Wäsche kann man auf vielfältige Art und Weise waschen und trocknen!

Unter Strom?

Herbert Grönemeyer hatte schon 1984 in seinem Lied ‘Männer’ beschrieben, dass Männer ständig unter Strom stehen. Doch was passiert, wenn wirklich einmal die Elektrik im Haus defekt ist? – Dann genügt ein Griff an die Lampe, und der Mensch steht wirklich unter Strom!

Glücklicherweise gibt es ja heute Sicherungskästen, durch die der größte Schaden, sprich, das totale verbrennen bei lebendigem Leibe durch Strom, unmöglich wird! Jedoch, es bleibt immer noch die Gefahr eines Herzstillstands bei einem starken Schlag. Doch wie kommt es, dass ein Stromschlag so gefährlich ist?

Der menschliche Körper besitzt vielfältige Körperfunktionen. Für viele dieser Funktionen ist es unerlässlich, dass im Körper schwache elektrische Ströme gezielt vom Körper selbst erzeugt werden und geleitet werden. Wenn nun von außen her Strom in den Körper gelangt, werden die natürlichen Prozesse im Körper, welche auf gezielte körpereigene Ströme angewiesen sind, gestört!

Wie man also schon von vielen Seiten gehört haben mag, ist offensichtlich eine natürliche Ordnung und Balance im Körper lebensnotwendig, was sich ebenfalls am Beispiel von elektrischem Strom zeigt. Körper und Geist brauchen Ruhe und Ordnung im richtigen Maß, dann ist der Mensch gesund!

Wenn man irgendwo mit Elektrizität zu tun hat, braucht man nicht gleich in Panik zu geraten, doch lohnt sich ein Gespräch mit einem Fachmann bestimmt, denn ein Stromschlag ist nicht in jedem Fall lebensbedrohlich, aber immer sehr unangenehm!

Der Fernseher

Die ersten Fernsehgeräte waren noch in schwarzweiß, und ihre Bildfläche war eher klein. Es gab damals auch kaum Fernsehsendungen, weshalb Fernsehgeräte kaum gekauft wurden. In geringer Stückzahl hergestellt, waren sie dann auch dementsprechend teuer wie ein Unikat!

Vor dem Zweiten Weltkrieg führte das Fernsehen also ein Schattendasein. Nach dem Krieg kam dann langsam immer mehr der Fernseher in Mode, und so wurde der gute alte Schwarzweißfernseher zum Konkurrenten des Radios! Die Bildschirme wurden mit der Zeit auch immer größer.

In Deutschland begann das Farbfernsehen dann gut ein Jahrzehnt später als in Amerika, da technische Entwicklungen nunmal ihre Zeit brauchen, um über den Großen Teich zu wandern … . Ende der 1960er Jahre konnte man endlich auch hierzulande farbige Bilder am Fernseher bewundern!

Heutzutage ist das Farbfernsehen völlig normal. Statt Röhrenbildschirmen wie seit jeher, werden jetzt aber nur noch Flachbildschirme gebaut, und anstelle der analogen Fernsehtechnik gibt es derweil nur noch digitale Signaltechnik. Die Fernseher haben im Laufe der letzten Jahrzehnte ständig an Bildschirmdiagonale zugelegt, und so haben wir mittlerweile schon circa 100cm Bildschirmdiagonale bei modernen Fernsehern!

In Zukunft wird sich, so wie es den Anschein hat, noch Vieles weiter verändern, sodass der Fernseher der Zukunft wohl neben Internetzugang ebenfalls weitere Überraschungen für uns bereithalten dürfte … !

Ein gutes Hotel

Was fällt einem wohl dabei ein, wenn man an ein Hotelzimmer denkt? – Sicher geht einem da schon viel durch den Kopf! Manche Betten quietschen, manche Matzratzen sind zu hart oder zu weich … , und wenn zu allem Überfluss auch noch die Mauern zu dünn gebaut sind, darf man dann die ganze Nacht über die Gäste im Nebenzimmer bei ihren nächtlichen Aktivitäten unfreiwillig belauschen!

Doch es gibt auch Hotelzimmer, die sowohl bequem als auch gut schallisoliert sind! Das gibt es nicht? – Doch, das gibt es tatsächlich noch! Was wäre, wenn ein Zimmer sogar so ruhig wäre, dass man darin Musik aufnehmen könnte, quasi mit einem mobilen Aufnahmegerät?

Eine Band aus Schweden, nämlich Roxette, hat, bestimmt nicht als Einzige, schon Aufnahmen aus einem Hotelzimmer auf einem ihrer Alben veröffentlicht! Ist das nicht ein Indiz dafür, dass Hotelzimmer mit guter Schallisolierung etwas Gutes sind?

In einem Hotelzimmer sanft zu schlafen, ist in der Tat nicht nur eine Frage des Bettes, sondern auch des Geräuschpegels. Man stelle sich nur vor, irgend etwas brummt die ganze Nacht über, und man kann es weder abschalten noch genau orten: Da wäre schlechter Schlaf vorprogrammiert!

Wenn der Service stimmt, das Essen gut ist und man wie ein Baby schläft, dann spricht man von einem guten Hotel: Es macht richtig Spaß, in einem guten Hotel zu übernachten!

Radio Gaga

In jedem Haus, aber auch in jeder Wohnung, findet sich eine Reihe an Wohnutensilien. Ob Herd, Kühlschrank, Waschmaschine, Fernseher … , es gibt so viele Dinge, die jeder in seinem Haushalt hat!

Ein ganz besonderes technisches Gerät, das selbst unsere Urgroßeltern schon zu Kindeszeiten verzauberte, ist das Radio! Nicht umsonst sang Freddie Mercury zusammen mit ‘Queen’ das Lied ‘Radio Gaga’, und auch deutsche Sänger wie Rolf Zuckowski (‘Du da im Radio’) erkannten die kulturelle Bedeutung des Radios!

Normalerweise kommt die Frage also gar nicht auf: “Hast Du ein Radio?” . Wenn aber das alte Gerät seinen Geist bereits aufgegeben hat, dann wird es höchste Zeit, sich über den Nachfolger Gedanken zu machen!

Soll es beispielsweise ein modernes Radio mit Internetfunktion sein, mit dem man sich tausende an Sendern aus aller Welt digital anhören kann, oder schwört man doch eher auf die altbewährte Qualität eines Röhrenradios, mit dem der Sound dann voll und rund wie zu Großmutters Zeiten klingt?

Ob nun moderner Technikfreak oder audiophiler Klangliebhaber, die Auswahl an Radios ist riesengroß! Man muss also vor allem darauf achten, dass die Radiotechnik zum persönlichen Klangerlebnis positiv beiträgt, aber auch die optischen Aspekte sollten bedacht werden!

Ein gut klingendes Radio soll ja schließlich auch optisch zum vorhandenen Ambiete passen.
Radiohören ist eines der beliebtesten Unterhaltungsangebote, und das zu Recht: Man kann entspannt die Augen schließen und die Schönheit der Musik genießen!

Der Rasenmähermann

Es gibt viele gute Filme. Leider gibt es auch viele schlechte Filme! Da gab es beispielweise einmal einen Film namens “Der Rasenmähermann”. Was auch immer die Handlung dieses Films sein mochte, die Realität, die wir bald wieder draußen beobachten können, bedeutet: Der Rasen muss gemäht werden!

Immer genau dann, wenn der Winter “Adieu!” gesagt hat und der Frühling verkündet, aber ebenso gleichzeitig warnt, dass die Bäume nun gar ‘auszuschlagen’ beginnen, immer dann wird klar, dass im Garten wieder viel zu tun ist! Eine der monotonsten Arbeiten ist hierbei das Rasenmähen.

Entweder, man mäht selbst und höchst persönlich, oder man findet jemanden, der das besser kann! Hat man im Bekanntenkreis einen eifrigen Hobbygärtner, dann wird die Frage ja wohl nicht aufkommen, wer denn nun den Rasen mähen wird … . Doch wenn sich weit und breit niemand findet, der den Rasen in seiner Freizeit mähen will, dann braucht man einen professionellen ‘Rasenmähermann’, wobei natürlich nicht nur Gärtner, sondern auch Gärtnerinnen in Frage kommen!

Ein Profigärtner kann natürlich mehr, als nur den Rasen zu mähen. Aber der Rasen ist etwas, das nahezu jeder Hausbesitzer nicht nur ab und zu, sondern sogar jede Woche zu pflegen wünscht! Daher kann es manchmal als lästig empfunden werden, die zwei Stunden (mehr oder weniger) im Schweiße seines Angesichts den Rasen zu mähen. Gerade im Sommer ist es eine echte Qual, den Rasen mähen zu müssen: Nachts, wenn es nicht zu heiß zum Mähen wäre, ist es so dunkel, dass man Flutlichter aufstellen müsste, um mähen zu können, und am Tage holt man sich einen Hitzekoller!

Einen guten Rasenmähermann, oder auch eine gute Rasenmäherfrau, zu finden, ist für jeden Hausbesitzer von strategischer Bedeutung: Schließlich muss der Rasen ja immer gemäht werden, auch und besonders dann, wenn das Wetter sehr schweißtreibend ist!

Rechtsstreit?

Wenn man Ärger mit dem Vermieter hat, dann hilft es nur entweder, dem Vermieter einfach kleinlaut Recht zu geben, oder, sich auf einen Rechtsstreit mit dem Vermieter einzulassen!

Sich für die erste Variante zu entscheiden, ist meistens die günstigere Lösung. Sollte man sich aber genötigt sehen, dem Vermieter einen Denkzettel zu verpassen, dann kann es teuer werden! Ein Rechtsstreit ist immer eine komplizierte Sache, und das ist auch der Grund, warum bei ähnlichen Sachverhalten vor Gericht oftmals unterschiedliche Ergebnisse herauskommen!

Die Frage stellt sich also: Was hat der Vermieter getan, um den Zorn seines Mieters zu verdienen? Hat der Vermieter es nur versäumt, den Fahrradkeller wieder benutzbar zu machen, oder ist der Balkon gar schon dabei, abzubrechen, und der Vermieter nimmt von dieser Gefahr überhaupt keine Notiz? Es gilt, ganz neutral abzuwägen, was für, und was gegen, einen Rechtsstreit vor Gericht spricht!

Falls es keinen anderen Ausweg zu geben scheint, als eine Klage einzureichen, dann wohl dem, der eine Rechtsschutzversicherung hat! Eine Rechtsschutzversicherung ist also vorsorglich immer eine Überlegung wert. Doch wenn es schon zum Ernstfall gekommen ist, dann muss wohl die Sparbüchse geschlachtet werden, denn ein Anwalt kostet heutzutage oft ein Vermögen!

Wer friedlich einem Rechtsstreit mit dem Vermieter aus dem Weg gehen will, der kann ja auch fristgerecht seine Wohnung kündigen und schnellstmöglich umziehen … . Das wäre dann übrigens auch die billigste Lösung!